„ChargePoint möchte die Elektromobilität weiter fördern und erleichtert deswegen das Aufladen auch in Mehrfamilienhäusern. Das Fehlen von Ladestationen in solchen Umgebungen ist derzeit einer der Hauptgründe, warum sich viele Autofahrer gegen ein Elektroauto entscheiden“, sagt Sven Meder, Senior Director Sales DACH| Southern Europe| Eastern Europe bei ChargePoint. „Die neuesten Lösungen von ChargePoint umfassen kostengünstige Ladegeräte, eine Software, mit der sich der Bedarf an zusätzlichen Leistungen reduzieren lässt, sowie die Möglichkeit für mehrere Bewohner, ein einzelnes Ladegerät zu nutzen und individuell für ihren Ladevorgang zu bezahlen.“
In Mehrfamilienhäusern ist es bislang oft eine Herausforderung, Ladestationen für die Bewohner einzurichten. Genau das erschwert aber den Aufbau einer umfassenden Ladeinfrastruktur. Innerhalb des ChargePoint-Netzwerks etwa sind die Ladevorgänge in Mehrfamilienhäusern im letzten Jahr um 38 Prozent gestiegen, die Anzahl der Ladestationen jedoch nur um 17 Prozent.
Das neue ChargePoint-Angebot ermöglicht Zugang für einzelne Bewohner, eine gemeinschaftliche Nutzung einer Ladestation sowie das Öffnen von Säulen für Gäste oder die Öffentlichkeit. Die Software kann für die direkte Bezahlung durch den Fahrer konfiguriert werden, die von ChargePoint eingezogen und verwaltet wird, sodass für die Hausverwaltung kein zusätzlicher Aufwand entsteht. So können sich auch mehrere Bewohner eine Ladestation teilen und individuell bezahlen. Die Tarife werden dabei vom Vermieter oder der Eigentümergemeinschaft festgelegt.
Wechselstrom-Ladestationen sind die gängigste und erschwinglichste Lösung für Wohngebäude. Die Betreiber profitieren von den kostengünstigen Installationen, die die Anfangsinvestitionen minimieren. Funktionen für Power Sharing erlauben es, weitere Stationen hinzuzufügen, ohne das Stromnetz zu überlasten. Dadurch können mehr Fahrzeuge aufgeladen werden, ohne dass kostspielige Nachrüstungen am Gebäude erforderlich sind.





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