Noch bis zum 28. Februar 2022 können sich Unternehmen auf Fördermittel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für Vorhaben im Bereich Wasserstofftechnologien im außereuropäischen Ausland bewerben. Der Projektträger Jülich (PtJ) berät Interessierte im Auftrag des BMWK zu allen Fragen rund um die Antragstellung.
Anfang Oktober 2021 haben die Bundesministerien für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sowie für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderrichtlinie für internationale Wasserstoffprojekte veröffentlicht. Die Maßnahme ist Teil der Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) der Bundesregierung und soll den weltweiten Markthochlauf von grünem Wasserstoff außerhalb Europas voranbringen.
Konkret sollen durch die Fördermaßnahme Unternehmen dabei unterstützt werden, Erzeugungsanlagen für grünen Wasserstoff aufzubauen und deutsche Wasserstofftechnologien im Ausland einzusetzen. Das BMWK fördert innerhalb der Maßnahme internationale Vorhaben zur Produktion des klimafreundlichen Gases und seinen Derivaten sowie zur Speicherung, Transport und einer integrierten, industriellen Anwendung.
Bis zum bis 28. Februar 2022 können Interessierte ihre Projektideen (Skizzen) einreichen und sich auf Fördermittel bewerben. Der Projektträger Jülich unterstützt das BMWK bei der Umsetzung und berät in Deutschland ansässige Unternehmen, die ein Wasserstoff-Projekt in einem Land außerhalb der Europäischen Union und der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) initiieren wollen.
Weitere Informationen sowie Kontaktdaten für eine persönliche Beratung unter https://www.ptj.de/projektfoerderung/internationale-wasserstoffprojekte-bmwk-modul-1





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