Berlin, 13.12.2021: Der Bundesverband Solarwirtschaft hat ein neues BSW-Merkblatt herausgegeben, das die wichtigsten Aussagen des jüngst veröffentlichten Ampel-Koalitionsvertrags zur Solartechnik identifiziert und einer Erstbewertung aus Sicht des Verbandes unterzieht. Das achtseitige BSW-Merkblatt kann unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: bsw.li/3lZHUii. Gleichzeitig hat der Verband eine Branchenumfrage zur Bewertung der Regierungspläne aus Sicht der Solarwirtschaft gestartet. Eine Teilnahme unter folgendem Link ist noch bis Jahresende möglich: bsw.li/3ERm1cF.
Der neue Koalitionsvertrag enthält zahlreiche Aussagen, welche die Investitionsbedingungen für die Solarbranche in den kommenden Jahren maßgeblich beeinflussen dürften. Der BSW sieht darin ein Signal für die dringend erforderliche Entfesselung der Solarenergie. Er will sich gegenüber der Bundesregierung mit Nachdruck dafür einsetzen, dass Marktbarrieren nunmehr schnell abgeschafft und rasch attraktive Investitionsbedingungen für Photovoltaik, Solarthermie und Speichertechnologien geschaffen werden. Die Investitionsbereitschaft in der Bevölkerung und bei Unternehmern sei vorhanden, wie jüngste Umfragen belegen.
Viele der vom BSW seit Jahren adressierten Empfehlungen wurden im Koalitionsvertrag aufgegriffen: Neben dem erklärten Ziel, die Photovoltaik in Deutschland von derzeit knapp 60 Gigawatt (GW) „bis 2030 auf ca. 200 GW“ auszubauen, sollen Vergütungssätze entsprechend angepasst und „alle Hürden und Hemmnisse für den Ausbau Erneuerbarer Energien aus dem Weg geräumt“ werden. Der BSW begrüßt ebenso die Zielsetzung, dass die Wärmeversorgung bis 2030 zur Hälfte klimaneutral und Speicher als eigenständige Säule des Energiesystems endlich rechtlich definiert werden sollen.





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