Bodenfundamentierung bei modularen Solarcarport-Systemen und -Anlagen ist ein wichtiges Thema!

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Auch für Solarteure und Bauunternehmen ist es wichtig zu wissen, mit welchem modularen Solarcarport (4+2+ Solarcarport-System) sie am einfachsten und unkompliziertesten arbeiten können.

Schneller Aufbau und einfache Montage, mit diesen Attributen findet man viele Angebote um das Thema Solarcarport. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges. Im Preis sind aus Wettbewerbsgründen zumeist die Kosten für Bodenfundamente und bei einigen Solarcarport-Arten für die Statik der wichtige Trägerausgleich nicht einberechnet. Das macht es schwierig, einen direkten Vergleich aufzustellen.

Passend dazu:

Bodenarbeiten sind die große Unbekannte bei den Solarcarports. Streifenfundamente sind eine gängige Fundamentart. So nehmen sie das gesamte Gewicht von Gebäuden und geben es an den Boden weiter. Das ist Schwerstarbeit, zum Teil ist dafür auch schweres Gerät notwendig. Daher sind für Streifenfundamente ganz besondere Eigenschaften erforderlich. Denn damit ein Gebäude später stabil steht, muss der Boden tragfähig sein.

Um eine größere Lastverteilungsfläche zwischen Wand und Erdreich zu erreichen, wird das Streifenfundament in der Regel breiter als die aufstehende Wand ausgeführt. Streifenfundamente müssen sorgfältig geplant und gebaut werden. Was man dabei spart, rächt sich später ungemein und gefährdet das ganze Bauprojekt. Natürlich ist das auch von der Beschaffenheit und Bodenart abhängig. Jedes Streifenfundament braucht einen dichten und tragfähigen Boden. Bei weichem Untergrund muss das Fundament entsprechend großflächig ausgelegt sein, um die Last besser an den Boden verteilen zu können, damit das Gebäude nicht versinkt.

Passend dazu:

Ähnlich und doch ein bisschen anders ist das bei Solarcarports. Je nach Trägerart der Solardach-Unterkonstruktion ist ein Trägerausgleich am Boden notwendig. Je nach Trägerausgleich und Bodenstatik kann auch ein Streifenfundament nicht mehr ausreichen, sodass auf eine Betonplatte umgeschwenkt werden muss.

Was bei Einzel- und Doppelcarports sich vielleicht noch nicht so bemerkbar macht, wird bei großen Solarcarport-Anlagen zu einer großen finanziellen Hausnummer werden.

Daher sind Punktfundamente nicht nur die kostengünstigere Wahl, sondern vor allem auch für Solarcarports die einfachere und flexiblere Bauweise. Für Solarcarports mit Trägerausgleich jedoch sind Punktfundamente nicht möglich und anwendbar.

Die Lösung: Die Punktfundamentierung mit dem modularen 4+2+ Solarcarport-Systems

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