Berlin, 18. November 2015. Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne), erklärt zum heute von der EU-Kommission veröffentlichten Bericht zum Stand der Energieunion:
In einer gemeinsamen europäischen Energieunion lassen sich Klimaschutz und Versorgungssicherheit effizient gewährleisten. Zur Erreichung dieses Ziels leistet der Bericht einen wichtigen Beitrag. Zu Recht benennt er dabei bestehende Hemmnisse, allen voran den mangelnden Netzausbau, der die Integration der Erneuerbaren und den grenzüberschreitenden Handel behindert. Richtig ist auch, dass die Kommission Defizite in Sachen Wettbewerb auf den Energiemärkten beklagt. So fehlt es etwa weiterhin an gemeinsamen Markt- und Bilanzierungsregeln. Einen Fokus legt der Bericht zudem auf die Flexibilisierung und das Einbinden von Lastmanagement. Als Vorreiter der Branche hat der bne hier ein Konzept entwickelt, mit dem sich bestehende Hindernisse bei der Vermarktung von Flexibilitäten abbauen lassen und welches bereits auf europäischer Ebene diskutiert wird.
Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne)
Der bne ist die schlagkräftige Interessenvertretung für die wettbewerbliche neue Energiewirtschaft. Im Unterschied zu Anbietern mit verbundenem Netz sind unsere Mitglieder frei von Monopolinteressen: Sie kämpfen für fairen Wettbewerb, Vielfalt und Fairness im Energiemarkt. 2014 haben bne-Mitgliedsunternehmen in Deutschland über sieben Millionen Kunden zuverlässig mit Strom, Gas oder energienahen Dienstleistungen beliefert.





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