Münster. Die Batterietechnik kann einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Energiewende in Deutschland liefern. Nordrhein-Westfalen ist durch seine Stärke in den beteiligten elektrotechnischen Branchen, der Automobil- und Zulieferindustrie, der Chemie- und Kunststoffindustrie und dem Maschinenbau sowie durch seine Forschungsschwerpunkte bei den Batterietechnologien in Münster und Aachen für diesen zukünftigen Markt gut aufgestellt. Der 7. Batterietag NRW unter der Schirmherrschaft von Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, am Montag, 25. April ab 10 Uhr im Congress Centrum Halle Münsterland zeigt NRW-Potenziale auf und gibt einen Überblick über mögliche Trends und Entwicklungen. Die Veranstaltung wird gemeinsam von den Clustern EnergieForschung.NRW, EnergieRegion.NRW, NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW sowie ElektroMobilität.NRW durchgeführt. Eine Fachausstellung rundet das Programm ab.
Programm und Anmeldung: www.battery-power.eu Im Anschluss an den Batterietag veranstaltet das Essener Haus der Technik gemeinsam mit dem MEET Batterieforschungszentrum aus Münster und dem ISEA von der RWTH Aachen am 26. und 27. April das 8. internationale Symposium „Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie”. Die fachlich-wissenschaftliche Bedeutung der Tagung reicht weit über das Thema der automobilen Nutzung hinaus. Kraftwerk Batterie hat sich für Ingenieure, Forscher, Entwickler und Anwender zu einem wertvollen Branchentreff für den wissenschaftlichen Austausch entwickelt. Ein Partnerinstitut ist das MEET Batterieforschungszentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, an dem 150 Wissenschaftler an innovativen elektrochemischen Energiespeichern forschen. 60 Vorträge und mehr als 200 Poster werden zum Erfolg dieser englischsprachigen Konferenz beitragen.
Internet:www.energieregion.nrw.de;www.cef.nrw.de;www.nmwp.de;www.elektromobilitaet.nrw.de





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