Die Agora-Gesellschafter Stiftung Mercator und European Climate Foundation haben jüngst die Anschlussfinanzierung beschlossen
Das Bestehen von Agora Energiewende ist bis einschließlich 2021 gesichert: Nach Ablauf der jetzigen Finanzierungsphase im März 2017 wird sich eine weitere Phase anschließen, die zunächst bis 2021 reicht. Das haben die beiden Gesellschafter von Agora Energiewende – die Stiftung Mercator und die European Climate Foundation – jüngst beschlossen. Die zweite Phase wird mit 15 Millionen Euro genauso ausgestattet sein wie die erste Phase, die von 2012 bis 2017 reicht. Damit erhält Agora Energiewende von den Stiftungen ein Jahresbudget von etwa drei Millionen Euro. Davon werden die 20 Mitarbeiter sowie die Forschungsarbeiten und Veranstaltungen finanziert.
Die Fortsetzungsentscheidung basiert auf einer umfangreichen Evaluierung, die das New Climate Institute im vergangenen Jahr vorgenommen hat und die zu einer positiven Bewertung der Arbeit von Agora Energiewende gekommen war. Die grundlegende Ausrichtung sowie die Arbeitsweise von Agora Energiewende wird daher weitgehend beibehalten.
„Die frühzeitige Verlängerungsentscheidung ist ein großer Vertrauensbeweis für uns“, sagt Agora-Energiewende-Direktor Dr. Patrick Graichen. „Wir freuen uns sehr darüber und werden auch in den kommenden Jahren mit Hand, Herz und Verstand für den Erfolg der Energiewende in Deutschland arbeiten. Zugleich sehen wir, dass viele Länder auf der Welt vor der Dekarbonisierung ihrer Energiewirtschaft stehen. Ein neuer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt daher in der europäischen und internationalen Zusammenarbeit. Diesen Bereich haben wir schon in den vergangenen Monaten deutlich gestärkt.“





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