(Wiesbaden, 25. August 2025) ABO Energy hat erstmals einen Konsortialkreditvertrag abgeschlossen. Unter Führung der Commerzbank haben sich sieben Banken daran beteiligt. Das Volumen der Finanzierung beträgt 240 Millionen Euro und verteilt sich zu je einem Drittel auf klassische Darlehen, revolvierend einsetzbare Betriebsmittellinien und Avallinien für Bürgschaften. Zu einem wesentlichen Teil ersetzt der Konsortialkredit bestehende Kredite und Schuldscheine. Hinzu kommen Mittel, um das wachsende Projektvolumen zu finanzieren.
„Der Konsortialkredit ist ein wichtiger Schritt für unser Unternehmen“, sagt Alexander Reinicke, Geschäftsführer der ABO Energy. „Wir freuen uns, damit die notwendigen Mittel zu mobilisieren, um unseren erfolgreichen Kurs fortzusetzen und mehr Wind-, Solar- und Speicherprojekte zu entwickeln und zu errichten. Der Konsortialkredit bestätigt das Vertrauen und Interesse der Finanzwelt an unserem zukunftsorientierten Unternehmen.“ Die Transaktion stieß auf großes Interesse auch bei Banken, die bislang nicht zur Finanzierung von ABO Energy beigetragen hatten. Namhafte deutsche und internationale Institute haben sich zu marktüblichen Konditionen und Laufzeiten am Konsortialkredit beteiligt. Das stärkt die Diversifizierung und Stabilität des Finanzierungskonzepts. Die Commerzbank fungierte als Sole Bookrunner und Agent. Als Rechtsberater der Banken war CliffordChance beteiligt und auf ABO Energy-Seite Noerr PartGmbB.
Tim Koenemann, Leiter des Centers of Competence Green Infrastructure Finance der Commerzbank, ergänzt: „Langjähriger unternehmerischer Erfolg und eine beeindruckende Projektpipeline tragen zur Attraktivität und Zukunftsfähigkeit von ABO Energy bei. Als eine der führenden Banken im Bereich der grünen Infrastruktur freuen wir uns, diese innovative und nachhaltige Finanzierung zu unterstützen und damit in einem internationalen Maßstab zur Energiewende beizutragen.“





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