Die Bundesregierung stellt 500 Millionen Euro für den Ausbau von Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern bereit. Das neue Förderprogramm richtet sich gezielt an Immobilienbesitzer, Hausverwaltungen und Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) und soll den Ausbau privater Ladepunkte im Wohnumfeld deutlich beschleunigen.
Im Fokus der Förderung stehen zukunftsfähige, skalierbare und netzdienliche Lösungen, die den steigenden Bedarf an Ladeinfrastruktur in Wohnimmobilien effizient abbilden.
„Die angekündigte Förderung ist ein wichtiger Impuls für die Wohnungswirtschaft. Entscheidend ist jetzt, Projekte frühzeitig ganzheitlich zu denken – nicht als Einzelmaßnahme, sondern als langfristige Infrastruktur“, sagt Roland Esser, Key Account Manager Real Estate, The Mobility House Solutions.
Komplexe Anforderungen in Mehrparteiengebäuden
Der Aufbau von Ladeinfrastruktur in bestehenden Wohnimmobilien bringt besondere Herausforderungen mit sich: von begrenzten Netzanschlüssen, über unterschiedliche Nutzerbedarfe bis zu Abstimmungsprozessen innerhalb von WEGs. Gleichzeitig steigt der Druck, zukunftssichere Lösungen zu schaffen, die mit dem Bedarf wachsen können.
Das erkennt auch die Bundesregierung und adressiert in ihrer Richtlinie die technischen Einschränkungen in Mehrparteienhäusern als Hürde für den Ausbau von Ladeinfrastruktur: „Darüber hinaus können – insbesondere in Bestandsgebäuden – technische Einschränkungen wie veraltete Elektrik oder eine begrenzte Netzanschlussleistung zu zusätzlichen Schwierigkeiten bei der Installation der Ladeinfrastruktur führen.“
Erfolgreiche Projekte berücksichtigen daher erfahrungsgemäß von Anfang an:
• Skalierbarkeit für steigende Anzahl an Ladepunkten
• Intelligentes Lade- und Energiemanagement zur Vermeidung von Netzüberlastung und einer teuren Netzanschlusserweiterung
• Faire und transparente Abrechnung für unterschiedliche Nutzergruppen innerhalb der WEG
• Integration in bestehende Gebäude- und Energieinfrastruktur
• Rechtssichere Umsetzung im WEG-Kontext
Vorbereitung entscheidet über Fördererfolg
Wie bereits bei früheren Programmen ist mit einer hohen Nachfrage und schnell ausgeschöpften Fördermitteln zu rechnen. Eine frühzeitige technische und wirtschaftliche Planung erhöht die Chancen, Fördermittel effizient zu nutzen und Projekte zügig umzusetzen.
„Bei all der Planung ist zu beachten, dass das Vorhaben vor der Bescheidung noch nicht begonnen worden sein darf“, weiß Roland Esser (Key Account Manager Real Estate) von The Mobility House Solutions.
Ganzheitliche Lösungen für Wohnimmobilien
The Mobility House Solutions schöpft aus über 16 Jahren Erfahrung im Immobilienbereich und unterstützt Hausverwaltungen sowie Eigentümergemeinschaften bei der Planung und Umsetzung zukunftssicherer Ladeinfrastruktur.
Im Zentrum steht dabei ChargePilot, das hauseigene Lade- und Energiemanagementsystem. Es ermöglicht eine intelligente Steuerung der Ladepunkte, optimiert die Nutzung vorhandener Netzanschlüsse und reduziert so nicht nur Investitionskosten, sondern auch Kosten im Betrieb.
Durch den herstellerunabhängigen Ansatz und umfassende Serviceleistungen profitieren Kunden von:
• kompatiblen Systemen und einfacher Skalierung
• effizienter Nutzung bestehender Infrastruktur
• flexiblen Betriebs- und Abrechnungsmodellen
• Begleitung über den gesamten Projektzyklus – von der Planung bis zum Betrieb
„Gerade in Mehrfamilienhäusern zeigt sich: Ohne intelligentes Lastmanagement und klare Systemarchitektur werden Projekte schnell unwirtschaftlich oder stoßen an technische Grenzen“, sagt Esser.
Während die Förderung explizit technische Hürden wie begrenzte Netzkapazitäten in Bestandsbauten adressiert, bietet The Mobility House Solutions mit ChargePilot die notwendige Intelligenz, um diese Engpässe zu umgehen. Wir unterstützen Eigentümer:innen dabei, nicht nur die Hardware zu installieren, sondern die gesamte förderfähige Infrastruktur – von der Vorverkabelung bis zum Netzanschluss – zukunftssicher zu gestalten.
Jetzt rechtzeitig informieren und vorbereiten
Hausverwaltungen und WEGs sollten sich bereits jetzt mit den Anforderungen und Möglichkeiten der Förderung vertraut machen, um zum Programmstart handlungsfähig zu sein.
Die Experten von The Mobility House Solutions stehen ab sofort für individuelle Beratung noch vor Förderstart verfügbar.





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