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Marktübersicht Heimspeicher: Eigenverbrauch, Notstrom und Vermarktung im Fokus

Jedes Jahr zeigen wir in unserer Juni-Ausgabe die Marktübersicht Heimspeicher. Den Begleitartikel, der die Trends aus der Datenerhebung aufgreift, stellen wir in diesem Jahr frei zur Verfügung. Kaum eine Photovoltaikanlage wird heute noch ohne Batteriespeicher installiert. Immerhin sind sie deutlich günstiger geworden. Hinzu kommt das vielfältige Aufgabenprofil, was ihren Nutzen steigert: Solarstrom für den Abend speichern; Wärmepumpen, Wallboxen und Haushaltsverbraucher steuern; auf dynamische Strompreise reagieren und im Notfall die Versorgung des Haushalts übernehmen. In unserer Marktübersicht mit mehr als 1000 Speichersystemen zeigt sich, welches Produkt welche Aufgabe beherrscht, wo Hersteller unterschiedliche Wege gehen und welche neuen Produkte die Entwicklung prägen.
Foto: Ecoflow

Kaum eine Technologie steht derzeit so sehr im Zentrum der Energiewende wie Batteriespeicher. Sie sollen Haushalte gegen steigende Strompreise absichern, Solarstromüberschüsse aufnehmen, Netze entlasten, und Wärmepumpen und Elektroautos intelligent steuern. Dabei verändert sich gerade die Rolle des Heimspeichers grundlegend. Lange Zeit war seine Aufgabe, tagsüber überschüssigen Solarstrom zu speichern und am Abend wieder abzugeben. Doch dieses Modell gerät zunehmend an seine Grenzen.

Gleichzeitig zeichnet sich bereits die nächste Entwicklungsstufe ab. In Politik und Branche wird intensiv darüber diskutiert, Heimspeicher künftig stärker in den Strommarkt einzubinden. Solarstrom würde dann nicht mehr automatisch vergütet, sondern zeitversetzt über Batteriespeicher vermarktet. Erste Umlagebefreiungen und regulatorische Anpassungen sollen solche Geschäftsmodelle überhaupt erst ermöglichen. Noch sind viele Fragen offen, insbesondere bei der konkreten Ausgestaltung der regulatorischen Rahmenbedingungen. Einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen geben wir ab Seite 60. Welche Rolle dabei Umlagen, Abgaben und die Diskussion um Speicher als eigenständige Marktakteure spielen, beleuchten wir zusätzlich ab Seite 66.

Wichtig hierfür werden leistungsfähige Heimenergiemanagementsysteme, die Wetterprognosen, Verbrauchsprofile und Strompreise berücksichtigen. Welche Systeme solche Strategien bereits unterstützen und wie prognosebasiertes Laden funktioniert, zeigen wir in unserer Übersicht und diskutieren die Energiemanagementsysteme ab Seite 68.

Doch auch damit endet die Entwicklung nicht. Immer mehr Systeme können heute bei günstigen Strompreisen gezielt Energie aus dem Netz beziehen und später im Haushalt nutzen. Dynamische Stromtarife machen aus dem Batteriespeicher damit erstmals ein Werkzeug zur Strompreisoptimierung. Jede Umwandlung kostet Energie – und damit Geld. Warum Teillastwirkungsgrade und Systemarchitekturen dabei zunehmend an Bedeutung gewinnen, erläutern wir ab Seite 43.

Am Ende laufen dabei nahezu alle Entwicklungen der Energiewende im Heimspeicher zusammen. Wärmepumpe, Wallbox, Photovoltaikanlage, Strommarktanbindung und Energiemanagement treffen hier aufeinander. Die Batteriezellen selbst werden zunehmend zur Standardware. Die eigentlichen Unterschiede entstehen heute durch Software, Schnittstellen, Regelungsstrategien und die Fähigkeit, mit den neuen Anforderungen des Energiesystems umzugehen.

Das zeigt auch unsere diesjährige Marktübersicht. Mit 1.105 Batteriespeichern, Hybridwechselrichtern und Komplettsystemen umfasst sie 311 Produkte mehr als im Vorjahr (die komplette Tabelle finden Sie hier). Der reine Produktzuwachs erzählt allerdings nur einen Teil der Geschichte. Mindestens ebenso interessant ist, welche Funktionen die Systeme inzwischen beherrschen – und wie unterschiedlich die Hersteller die neuen Anforderungen der Energiewende interpretieren.

Beim Energiemanagement Unterscheiden sich die Systeme mehr als bei den Zellen. | Foto: Fenecon

Auch wenn gerade das Segment der Heimspeicher in den vergangenen Jahren von einem sehr hohen Niveau im Jahr 2023 etwas abgekühlt ist, wächst der Markt derzeit wieder. Nach Zahlen des Bundesverbands Energiespeicher Systeme (BVES) hat sich die Speicherbranche nach dem schwächeren Vorjahr inzwischen wieder stabilisiert. Die Umsätze der gesamten deutschen Energiespeicherbranche stiegen 2025 laut aktueller Marktanalyse um 31 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro und erreichten damit nahezu wieder das Niveau von 2023. Das Segment „Haushalt & Gebäude“, zu dem auch Heimspeicher zählen, legte um 15 Prozent zu und machte mit 7,5 Milliarden Euro die Hälfte des Gesamtumsatzes der Branche aus. Ende 2025 waren in Deutschland rund 2,3 Millionen Heimspeicher mit 12,5 Gigawatt Leistung und fast 20 Gigawattstunden Kapazität installiert.

Während die Zahl der angebotenen Systeme weiter steigt und der adressierbare Markt auch weiter wächst, verändern sich die Fragen, nach denen Kunden und Installateure die Systeme auswählen. Der Heimspeicher ist nicht mehr nur eine Batterie, die Solarstrom vom Mittag in den Abend verschiebt. Er soll mit der Wärmepumpe sprechen, die Wallbox steuern, Strompreise lesen, Netzsignale verarbeiten, bei Ausfall das Haus versorgen und dabei möglichst lange effizient und sicher arbeiten.

Für Installateure wird die Beratung dadurch anspruchsvoller. Soll der Speicher nur den Eigenverbrauch optimieren oder auch dynamische Tarife nutzen? Was lohnt sich in welchem Fall mehr? Muss er bei Stromausfall die Wärmepumpe weiter versorgen? Wird ein lokal berechnetes oder cloudbasiertes Energiemanagement bevorzugt? Welche Schnittstellen sind offengelegt? Darf der Speicher Netzstrom laden und wieder einspeisen? Welche Garantie gilt bei zusätzlicher Zyklisierung? Und lässt sich das System später erweitern? Die Batterie selbst wird damit immer mehr zur Hardwarebasis. Der eigentliche Wettbewerb findet zunehmend in Software, Schnittstellen und Systemintegration statt.

Eigenverbrauch und mehr

Eigenverbrauch bleibt aber der wichtigste Anwendungsfall. In den vergangenen Jahren war Eigenverbrauch vordergründig eine Antwort auf hohe Haushaltsstrompreise. Inzwischen kommen weitere Faktoren hinzu. Das Solarspitzengesetz, der Wegfall der Vergütung bei negativen Börsenstrompreisen und die Diskussion über verpflichtende Direktvermarktung kleiner Anlagen erhöhen den Druck, Photovoltaikstrom gezielter zu nutzen. Ein Speicher, der morgens vollgeladen wird und mittags keine Photovoltaikspitze mehr aufnehmen kann, ist dafür nur begrenzt geeignet. Interessanter werden daher Systeme, die Ladezeitpunkte verschieben und günstige Strompreisfenster nutzen können.

Technisch ist vieles davon schon vorbereitet. In unserer Übersicht ist für 346 Produkte angegeben, dass sie variable Stromtarife bei der Batterieentladung berücksichtigen können. Ist der Preis für Netzstrom niedrig genug, kann dessen Bezug günstiger sein als Solarstrom aus der Batterie. Das können die Systeme von Anker Solix mit der neuen X1-Serie, die Brochi-Wechselrichter, die neu in unserer Übersicht sind, E3/DC-Hauskraftwerke und die S10-Serie, sowie der neue Hager flow R3. Wirklich explizit auf preisoptimiertes Laden ausgelegte Funktionen sind aber bislang nur bei 63 Systemen angegeben. Diese können günstigen Netzstrom dann sogar in die Batterie laden, um ihn später im Haushalt zu verbrauchen. Das können unter anderem die Tesla Powerwall 3P, Solarwatts Battery Vision 1.0 und die neuere 2.0 sowie Jackerys Solarvault 3 Pro und auch die vorher benannten Produkte von Anker und Hager.

Noch einen Schritt weiter gehen Systeme, die Strom aus der Batterie wieder ins Netz zurückspeisen können. In der Marktübersicht fragten wir, welche Systeme das bereits ohne Weiteres technisch umsetzen können, was bislang nur für 27 Produkte bejaht wird. Dazu gehören die X1-Systeme von Anker Solix, Hagers flow R3, die Tesla Powerwall 3P, SMA Storage XL, der Jackery Solarvault 3 Pro, Qcells Q.Home+ ESS HYB-G3, Borochi-Systeme und das WEESS Powertower System.

Auch Varta rückt mit der Varta.wall-BM1- und BM2-Systemen sowie der Varta.hybrid.wall Energiemanagement in den Mittelpunkt. Herzstück ist das neue System „Varta.iq“, das laut Hersteller mit mehr als 300 Geräten in der Basisversion und über 700 Geräten in der Pro-Version kommunizieren kann. Wärmepumpen, Wallboxen, Smart-Plugs und weitere Verbraucher sollen auf Basis von Wetterprognosen, Verbrauchsdaten und dynamischen Strompreisen aktiv gesteuert werden.

Wo wird gerechnet?

Auch die Frage, wo der Ladeplan berechnet wird, gewinnt an Bedeutung. Viele Systeme arbeiten cloudbasiert. Gleichzeitig gibt es gute Gründe, Optimierung möglichst lokal im Haus auszuführen. Datenschutz und Ausfallsicherheit dürften dabei die wichtigste Rolle spielen. Die meisten Hersteller geben schon mal an, dass die Ladepläne auf einem in der EU liegenden Server berechnet werden. In unserer Übersicht geben die Hersteller von 107 Produkten an, dass der Ladeplan lokal auf dem Gerät im Haus erstellt wird. Darunter sind Fenecon mit der Home-Serie, Kostal nennt Plenticore-G3-Geräte, SMA führt die Funktion für zahlreiche seiner Geräte auf. Dabei ist nicht nur Datenschutz ein Argument. Wenn während eines Stromausfalls, wie zum Jahreswechsel in Berlin, keine Internetverbindung zur Verfügung steht, können nicht alle Systeme ihren vollen Funktionsumfang für unbestimmte Zeit aufrechterhalten. Wem eine sinnvolle Steuerung der Verbraucher auch während des Notstrombetriebs wichtig ist, sollte sich nach diesem Detail genau erkundigen.

Viele Schnittstellen erwünscht

Ein weiterer Blickpunkt sind offene Schnittstellen. Modbus bleibt dabei die wichtigste gemeinsame Sprache im Markt. 442 Produkte in unserer Übersicht können den Angaben zufolge Modbus unterstützen. Das ist deutlich mehr als bei vielen neueren Smart-Home- oder Cloudfunktionen. Über die Schnittstelle lassen sich Speicher, Wechselrichter, Wärmepumpen, Wallboxen oder Energiemanagementsysteme miteinander verbinden. Besonders breit vertreten ist sie bei Sofar, Fenecon, M-TEC, SMA und Solarwatt. Auch Fronius, Kostal, Sungrow, Solis, Goodwe, E3/DC, Eaton, Axitec und ZCS Azzurro nennen Modbus für zahlreiche Produkte.

EEBus ist deutlich seltener, für 90 Produkte ist die Schnittstelle explizit angegeben. Vertreten sind Solarwatt, SMA und Kostal. Auch Huawei, Ecoflow, Solinteg und Strong Energy führen einzelne Geräte auf, die diese Schnittstelle beherrschen. Gerade mit Blick auf Paragraf 14a EnWG, variable Netzentgelte und netzdienliche Steuerung könnte EEBus an Bedeutung gewinnen. In der Praxis bleibt aber zu prüfen, ob die jeweilige Implementierung nur einzelne Partnergeräte unterstützt oder tatsächlich eine breitere Interoperabilität ermöglicht.

Verkaufsargument Notstrom

Neben Eigenverbrauch und Energiemanagement bleibt die Notstromversorgung ein wichtiger Kaufgrund. Das nicht zuletzt auch durch die Geschehnisse in Berlin, als zum Jahreswechsel zeitweise rund 150.000 Menschen bei winterlichen Temperaturen für mehrere Tage ohne Strom waren. Heizung, Warmwasser, Internet, im schlimmsten Fall sogar medizinische Geräte hängen am Netz. Mit Wärmepumpe und Elektroauto steigt diese Abhängigkeit weiter.

Doch Notstrom ist keinesfalls bei allen Systemen gleich. Manche stellen nur eine Notstromsteckdose bereit. Andere sichern einen separat ausgewählten Stromkreis ab, etwa für Kühltruhe oder medizinische Geräte. Wieder andere können das gesamte Haus dreiphasig weiter versorgen.

In unserer Übersicht finden sich 474 Produkte, die dreiphasigen Notstrom ermöglichen. Zu den Anbietern dreiphasiger Lösungen gehören E3/DC mit Hauskraftwerk One sowie den S10- und S20-Serien, BYD mit Battery-Box HVB und HVE, Goodwe mit ET- und Lynx-Systemen, Sungrow mit SH-RT- und SH-T-Systemen, SMA mit Sunny Tripower Smart Energy sowie Sonnen mit der sonnenBatterie 10 hybrid und den Performance-Varianten. Auch Ecoflow nennt neben Powerocean und Powerocean Plus nun Ocean 2. Solarwatt führt die neuen Kombinationen aus Battery vision und Inverter vision auf, Hager den flow R3, Huawei den SUN2000-MAP0 und Tesla die Powerwall 3P.

Preise sinken weiter

Auch bei den Speicherkosten zeigt sich, dass die Systeme in diesem Jahr erneut, mitunter sogar deutlich, günstiger geworden sind. Für unsere Recherche ermittelten wir die Preise für 16 verschiedene und beliebte Komplettsysteme mit rund 10 Kilowattstunden Batteriekapazität und Hybridwechselrichtern mit 10 Kilowatt Leistung. Wir betrachteten dabei die Preise, die auf den mittlerweile zahlreich vorhandenen Online-Marktplätzen sichtbar sind sowie einige Großhandelspreise, und bildeten daraus den Durchschnitt. Wenn zwischen März und Oktober täglich ein Zyklus gefahren wird – also rund 230 Zyklen pro Jahr – und die garantierte Lebensdauer der Batterie berücksichtigt wird, ergeben sich Kosten von 16 Cent für das günstigste System, der höchste Wert liegt bei 33 Cent. Im Durchschnitt sind es 24 Cent pro Kilowattstunde. Wird der Speicher zusätzlich zur Eigenverbrauchsoptimierung des Solarstromanteils auch im Winter mit dynamischen Stromtarifen beladen, sinken die rechnerischen Speicherkosten deutlich. Dann ergibt sich ein Mittelwert von 15 Cent pro gespeicherter Kilowattstunde, mit einer Spanne von 10 bis 21 Cent.

Der Preisdruck kommt weiterhin stark aus China. Dort haben hohe Produktionskapazitäten und intensiver Wettbewerb die Preise für Zellen und Packs in den vergangenen Jahren massiv gedrückt. Für Endkunden in Deutschland kommt der Preisrückgang nicht eins zu eins an. Zwischen Zellpreis und installiertem Heimspeicher liegen noch Vertrieb, Installation und Marge. Trotzdem ist der Trend klar: Die Batterie wird günstiger, während Software, Systemintegration und Service einen immer größeren Anteil am Produktwert ausmachen.

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Kommentare

Bernd Katzenberger
Jul 14, 2026

Guten Tag,
Sie haben in der Auflistung einen der verbreitesten ERsatzstromanbieter vergessen:

SolarEdge

maeder.c
Jul 10, 2026

Es ist aus meiner Sicht sehr schade bis fahrlässig , die Nutzung von Wasserstoff in allen privaten Bereichen als ineffizient auszuklammern.
Es gibt eine sehr große „Minderheit“ in der BRD die etwa 23 Millionen Personen umfasst , welche praktisch dauernd unterfordert ist : Höchst lebendige Pensionär*innen und Rentner*innen. Im Prinzip wird diese Gruppe ziemlich allein gelassen vom Staat , und hat nur noch die unausgesprochene Aufgabe zu konsumieren.Der Staat hat zwar immerhin eine jährliche Kontaktaufnahme via ELSTER – Steuererklärung eingeführt, da Renten zukünftig, sukzessive raumgreifend bis hin zu 100 % , besteuert werden , doch dies ist zu wenig Verantwortungsübergabe.Ich denke man könnte diesem Personenkreis mehr Verantwortung geben , als einmal im Jahr die Steuerklärung abzugeben.
BMW hält als fast einziger Großkonzern noch die grün-blaue Standarten-Fahne des Wasserstoffautos hoch ! Der i X 5 Hydrogen ist bald als serielles Industrieprodukt zu kaufen!
BMW dir leb‘ ich und dir sterb‘ ich !
Ein FuelCellElectricVehicle , also ein Elektroauto mit H2 – Tanks als Energiespeicher , hat etliche spezifische Vorteile gegenüber BEV :
+ Ein FCEV muss nicht unbedingt bewegt werden. Die Verflüchtigung des H2 im Stillstand ? Dieses Problem existiert nicht mehr . Ein in der Garage stehendes Wasserstoff- Brennstoffzellenauto mit 7 Kilogramm grünem Wasserstoff im Tank , stellt ein großes Notstrompotential dar . Der Staat könnte dies mit Steuergutschriften honorieren.Im Gegenzug garantiert die Besitzerin des FCEV , das Notstrompotential “ FCEV“ im Notfall dem lokalen Stadtwerk zur Verfügung zu stellen.
Auch könnte es staatliche Ruheprämien für tagelang oder wochenlang unbewegte FCEV geben. Dies erzeugt dann “ negativen Verkehr“ , entlastet also die Straßen.
Viele Ideen sind mit Batterietechnik allein nicht realisierbar.
Der fossile Gegner ist weiterhin sehr stark . Deshalb muss die PV – Intelligenz den klaren Anspruch an sich selbst haben : PV- Strom ist nahezu unbegrenzt generierbar , die Dächer und Landschaften bieten noch extrem viel Platz für Installation. Der Strom-Peak fließt eben dann teilweise in Wasserelektrolyse – Anlagen.