Mehr Fachkräfte für die Energiewende: 26 Auszubildende starten bei Vattenfalls Handwerksbetrieben
„Die Energiewende braucht nicht nur die richtigen Technologien, sondern vor allem Menschen, die diese Technologien installieren und zu den Kundinnen und Kunden bringen“, sagt Kai Schütz, verantwortlich für die dezentralen Energielösungen bei Vattenfall. „Deshalb investieren wir gezielt in die Ausbildung eigener Fachkräfte. Wärmepumpen, PV-Anlagen, Speicher und Ladeinfrastruktur werden nicht von selbst installiert. Die Fachkräfte dafür müssen wir heute ausbilden.“
Die Auszubildenden werden in den Berufen Anlagenmechaniker:in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Elektroniker:in sowie Kauffrau oder Kaufmann für Büromanagement ausgebildet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den gewerblichen Berufen, die für die Planung, Installation und Wartung moderner Energielösungen benötigt werden.
Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wächst kontinuierlich. Wärmepumpen, PV-Anlagen, Wallboxen und Speicher müssen geplant, installiert und gewartet werden. „Der Fachkräftemangel droht zum Engpass der Energiewende zu werden“, sagt Schütz. „Wer ein Leben frei von fossilen Brennstoffen ermöglichen will, muss deshalb heute in Ausbildung, Qualifizierung und Weiterbildung investieren. Genau das tun wir in unseren Handwerks-betrieben.“
Insgesamt beschäftigen die Handwerksbetriebe von Vattenfall bundesweit über 300 Mitarbeitende. Mit den neuen Ausbildungsstarts befinden sich dort künftig fast 60 junge Menschen auf dem Weg in einen Handwerksberuf. Damit ist nahezu jede fünfte Person in den Betrieben eine Nachwuchskraft. Vattenfall investiert so gezielt in den Aufbau eigener Fachkräfte für die Energiewende.