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Bundesnetzagentur, Bonn
Bundesnetzagentur: MiSpeL-Festlegung soll zum 1. Oktober in Kraft treten Die Behörde veröffentlichte nun den aktuellen Arbeitsstand zur Abgrenzungs- und Pauschaloption. Darin enthalten sind der Bundesnetzagentur zufolge noch diverse Verbesserungen, die aus Vorschlägen und Hinweisen der Konsultation resultieren. Eine erneute Konsultation ist nicht geplant, sondern der schnellstmögliche Abschluss des Verfahrens.
Sandra Enkhardt
05. Aug. 2026
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Strommast, Verteilnetz, Avalon (Eon)
Redispatch und Photovoltaik: Noch nicht massentauglich Ob die Pläne für eine effizientere Gestaltung der Redispatch-Abläufe Besserung bringen, ist noch nicht raus. Sicher ist sich die Solarbranche hingegen, dass ein möglicher Redispatch-Vorbehalt desaströse Folgen hätte. Dieser Artikel stammt aus dem Schwerpunkt „Zukunftsfrage Redispatch“ der aktuellen pv magazine-Ausgabe; weitere Beiträge aus diesem Schwerpunkt haben wir als pv+-Inhalte (zugänglich für Abonnenten) online veröffentlicht.
Jochen Siemer
24. Juli 2026
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Matthias Karger ist CEO von Node Energy.
Direktvermarkter fällt aus der Zahlungskette pv+: Mit der EnWG-Novelle hat sich der Redispatch-Prozess für Anlagen in der Direktvermarktung grundlegend geändert: Anlagenbetreiber müssen ihre Entschädigungsansprüche nun selbst beim Netzbetreiber geltend machen. Matthias Karger von Node Energy erklärt, was auf die Anlagenbetreiber zukommt und worauf sie achten müssen.
Sandra Enkhardt
22. Juli 2026
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Redispatch, Hauptschaltleitung von Amprion, Übertragungsnetzbetreiber, Leitwarte, Netzsteuerung
Eigenverbrauch unbedingt anmelden pv+: Die Netzbetreiber handhaben Redispatch und andere Eingriffe in Erzeugung und Verbrauch sehr unterschiedlich. Das liegt an der unbefriedigenden Regulierung, aber auch an den sehr unterschiedlichen Gegebenheiten. Einige Punkte sollten Anlagenbetreiber und Installateure deshalb beachten.
Jochen Siemer
20. Juli 2026
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Strommast, Pixabay
Stiftung Umweltenergierecht: Beschränkungen von Netzanschlüssen nach EU-Recht nur unter bestimmten Bedingungen zulässig Redipatch-Vorbehalt und flexible Netzanschlussvereinbarungen sind aktuell in aller Munde, wenn es um den weiteren Ausbau von Erneuerbaren und Batteriespeichern in Deutschland geht. Die Stiftung Umweltenergierecht hat in einer neuen Studie untersucht, welche Spielräume nationale Gesetzgeber dafür nach Europarecht haben. Sie halten sich in engen Grenzen.
Sandra Enkhardt
17. Juli 2026
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Rechtsanwältin Christina Bönning-Huber, Dr. Bönning Partnerschaft von Rechtsanwälten
Weder besser noch schlechter gestellt: Grundlagen der Abregelung von Photovoltaikanlagen pv+: Die Rechtsgrundlage für die Regelbarkeit von Photovoltaikanlagen durch die Netzbetreiber ist vielschichtig – erst recht, wenn es um Eigenverbrauch geht. Rechtsanwältin Christina Bönning-Huber erläutert die wichtigsten juristischen Eckpunkte.
pv magazine
16. Juli 2026
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Gewerbe, SMA, Tettnang
Redispatch und Eigenverbrauch: Es besteht Regelungsbedarf pv+: In vielen Netzgebieten ist die Abregelung von Photovoltaikanlagen am Wechselrichter und damit die Unterbindung von Eigenverbrauch zur Gefahr für den Markt geworden. Es gäbe Lösungen – auch solche, die von den Netzbetreibern unterstützt werden. Im Alltag aber herrscht ein großes Durcheinander.
Jochen Siemer, pv magazine
15. Juli 2026
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Mieterstrom, Energy Sharing, BEN, Bürgerenergie Nord eG, Hamburg
Energy Sharing: Mehr Fragen als Antworten pv+: Seit dem 1. Juni müssen alle deutschen Netzbetreiber die Umsetzung von Energy Sharing ermöglichen. Das könnte gerade für die Photovoltaik enorme Impulse mit sich bringen. Oder, wie Fachleute warnen, mit einer aufwendigen Minimallösung ohne echten Nutzen enden.
Jochen Siemer
10. Juli 2026
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Mieterstromprojekt von Calor Energy in Berlin Treptow mit mehr als 5 Megawatt Leistung
Energy-Sharing: Bundesnetzagentur will Netzbetreiber aus der Pflicht nehmen Mit einem Hinweis zur Umsetzung des Energy-Sharing-Paragrafen sorgt die Bundesnetzagentur für Kritik. Tenor: Die Koordination von Stromlieferung und -bezug durch die Netzbetreiber würde diesen zu viel Aufwand verursachen. Stattdessen soll das von der Behörde bereits vorgestellte und im Prinzip längst bekannte Dienstleistungsmodell für die Umsetzung ausreichen – was Energy-Sharing-Verfechter entschieden bezweifeln. Die Bundesnetzagentur hingegen sieht nunmehr „keine weiteren Umsetzungserfordernisse für Netzbetreiber“.
Jochen Siemer
09. Juli 2026
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