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Energiewende-Digitalisierungs-Allianz legt Gesetzentwurf für schnellere Netzanschlüsse vor
Das Bündnis aus 17 Unternehmen will mit 30 Einzelmaßnahmen für digitale und standardisierte Stromnetze sorgen. In dem Gesetzentwurf werden auch Vorgaben für den Smart-Meter-Rollout und die Durchsetzung der Steuerbarkeit formuliert.
01. Sep. 2026
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Regierung sieht keine Notwendigkeit für Bundesrats-Initiative zu Netzanschlüssen
Die Länderkammer hat einen Entwurf zur Änderung des Energiewirtschafsgesetzes in den Bundestag eingebracht, der das Windhundprinzip bei der Vergabe von Netzanschlüssen für Flexibilitäten beenden soll. Die Bundesregierung verweist auf ihr Netzanschlusspaket mit dem gleichen Ziel.
01. Sep. 2026
Energy Sharing braucht mehr als neue Regeln – Solarcarports bleiben ein unterschätzter Hebel
Der neue Rechtsrahmen für Energy Sharing setzt ein wichtiges Signal für die dezentrale Energieversorgung. In der jetzigen Ausgestaltung dürfte seine Wirkung jedoch begrenzt bleiben, denn der Ausbau lokaler Erzeugungskapazitäten hält nicht Schritt.
20. Aug. 2026
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AgNes, was hast du gegen die GGV?
Der Prosumer-Aufschlag im aktuellen AgNes-Entwurf könnte das Ende der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung bedeuten. Ein Mehrfamilienhaus mit 20 teilnehmenden Wohneinheiten müsste dadurch einen zwanzigmal so hohen Aufschlag zahlen wie beim Mieterstrom – bei identischer technischer Ausstattung. Florian Schnipkoweit erklärt, was schiefläuft und was sich dagegen tun lässt. Er ist Geschäftsführer von Marcley, das in diesem Jahr bereits mehr als 250 GGV-Projekte umgesetzt hat.
19. Aug. 2026
Redispatch und Eigenverbrauch: Es besteht Regelungsbedarf
pv+: In vielen Netzgebieten ist die Abregelung von Photovoltaikanlagen am Wechselrichter und damit die Unterbindung von Eigenverbrauch zur Gefahr für den Markt geworden. Es gäbe Lösungen – auch solche, die von den Netzbetreibern unterstützt werden. Im Alltag aber herrscht ein großes Durcheinander.
14. Aug. 2026
Bundesnetzagentur: MiSpeL-Festlegung soll zum 1. Oktober in Kraft treten
Die Behörde veröffentlichte nun den aktuellen Arbeitsstand zur Abgrenzungs- und Pauschaloption. Darin enthalten sind der Bundesnetzagentur zufolge noch diverse Verbesserungen, die aus Vorschlägen und Hinweisen der Konsultation resultieren. Eine erneute Konsultation ist nicht geplant, sondern der schnellstmögliche Abschluss des Verfahrens.
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Redispatch und Photovoltaik: Noch nicht massentauglich
Ob die Pläne für eine effizientere Gestaltung der Redispatch-Abläufe Besserung bringen, ist noch nicht raus. Sicher ist sich die Solarbranche hingegen, dass ein möglicher Redispatch-Vorbehalt desaströse Folgen hätte. Dieser Artikel stammt aus dem Schwerpunkt „Zukunftsfrage Redispatch“ der aktuellen pv magazine-Ausgabe; weitere Beiträge aus diesem Schwerpunkt haben wir als pv+-Inhalte (zugänglich für Abonnenten) online veröffentlicht.
Direktvermarkter fällt aus der Zahlungskette
pv+: Mit der EnWG-Novelle hat sich der Redispatch-Prozess für Anlagen in der Direktvermarktung grundlegend geändert: Anlagenbetreiber müssen ihre Entschädigungsansprüche nun selbst beim Netzbetreiber geltend machen. Matthias Karger von Node Energy erklärt, was auf die Anlagenbetreiber zukommt und worauf sie achten müssen.
Eigenverbrauch unbedingt anmelden
pv+: Die Netzbetreiber handhaben Redispatch und andere Eingriffe in Erzeugung und Verbrauch sehr unterschiedlich. Das liegt an der unbefriedigenden Regulierung, aber auch an den sehr unterschiedlichen Gegebenheiten. Einige Punkte sollten Anlagenbetreiber und Installateure deshalb beachten.
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