Nach einer aktuellen Umfrage würden etwa zwei Drittel der Mieter gern Solarstrom vom eigenen Dach nutzen. Das Interesse der Immobilienbesitzer an der Realisierung von Photovoltaik-Mieterstrom ist geringer, vor allem weil es noch viele wirtschaftliche, technische und rechtliche Hürden zu überwinden gibt.
Der Geschäftsklimaindex für die Photovoltaik-Branche ist im vierten Quartal 2022 um 7,6 Punkte auf 149,0 Indexpunkte gestiegen. Viele Hausbesitzer wollen in die Installation einer Photovoltaik-Anlage investieren, ein Teil davon bereits im kommenden Jahr.
Die meisten Menschen in Deutschland begrüßen die Strompreisbremse, lehnen aber ihre Finanzierung über eine umfassende Umsatzabschöpfung bei Betreibern erneuerbarer Energien ab. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die vom Bundesverband Solarwirtschaft beauftragt wurde. Der Verband legte zudem ein Rechtsgutachten vor. Es stuft den Gesetzentwurf zur Erlösabschöpfung als verfassungswidrig ein.
Der deutsche Stromsektor soll nach dem Willen der Bundesregierung bis zum Jahr 2035 klimaneutral werden. Doch was ist ein „klimaneutrales Stromsystem“ und wie erreichen wir es? Dazu veröffentlichte die Reiner Lemoine Stiftung nun ein Impulspapier mit den Antworten einer Befragung unter 130 Fachleuten.
166 Amtsträger aus 157 Kommunen und Verbandsgemeinden des Bundeslands sind nach ihren Einstellungen zur Energieversorgung befragt worden. Dabei zeigt sich, dass es deutlich mehr Flächen für große Photovoltaik-Anlagen braucht, um den Ausbau zu beschleunigen.
Viele Teilnehmer des Forums „Neue Energiewelt“ halten einen Zubau von Photovoltaik, Windkraft & Co. von mehr als 100 Gigawatt jährlich für notwendig, um die fossilen Energieträger in Deutschland bis 2030 zu ersetzen. Sie sehen vor allem die Politik in der Verantwortung.
Die für die Energiewende in der Alpenrepublik notwendigen Photovoltaik-Anlagen sollten vor allem auf Dächern, in Gewerbeparks oder entlang von Autobahnen und Schienenwegen entstehen. Der Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen stehen die Österreicher nach einer aktuellen Umfrage mehrheitlich ablehnend gegenüber.
Der Markt läuft, die Komplexität steigt, die Fragen werden nicht weniger. In diesem Umfeld haben uns knapp 100 Projektentwickler und Installateure Ihre Einschätzung zu wichtigen Installationsthemen gegeben, unter anderem zur Frage des besten Heizungstechnologie im Bestand, zum Einsatz von Optimierern, zur Indachmontage und zu den Folgen der TAR 4110 für den Anschluss von Photovoltaik-Anlagen an das Mittelspannungsnetz.
Nach einer repräsentativen Befragung wünschen sich neun von zehn Bürgern, dass mehr Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden installiert wird. Der BDEW sieht darin einen guten Anlass, dass Städte und Gemeinde die Ausstattung ihrer Gebäude mit Photovoltaik prüfen sollten.
Mit zwei Umfragen fühlte pv magazine für die Juniausgabe unseres Printmagazins der Photovoltaik- und Speicherbranche den Puls: Sowohl die wichtigsten Entscheider der Branche als auch die Mehrheit der Leser unseres Newsletters, die teilgenommen haben, blicken optimistisch in die Zukunft. Der Trend hin zu Erneuerbaren wird sich weiter verstärken – ein Einbruch ist vorerst nicht in Sicht. Corona zum Trotz.