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Treibhausgasemissionen

Klimaschutzgesetz-Novelle: Deutschland soll ab 2045 klimaneutral sein

Der Entwurf des novellierten Klimaschutzgesetzes formuliert Zwischenziele für die Jahre 2030 und 2040. Die Jahresemissionsmengen der verschiedenen Sektoren sollen entsprechend angepasst werden.

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IEA World Energy Outlook: Photovoltaik ist die neue beherrschende Kraft der weltweiten Strommärkte

Den Szenarien der Internationalen Energie-Agentur zufolge werden erneuerbare Energien bis 2030 insgesamt 80 Prozent des weltweiten Strombedarfs abdecken. Allerdings muss das starke Wachstum mit robusten Investitionen in die Stromnetze verbunden werden.

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Umweltausschuss für deutliche Erhöhung des EU-Klimaziels

Mit deutlicher Mehrheit wollen die Parlamentarier ehrgeizigere Ziele für 2030 festlegen. So sollen die CO2-Emissionen bis dahin um 60 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Nun sind die Mitgliedsstaaten gefragt.

Energieversorger setzen weiter auf Strom aus fossilen Brennstoffen

Eine Studie der Universität Oxford hat weltweit die Aktivitäten von 3000 Versorgungsunternehmen in den vergangenen zwanzig Jahren analysiert. Demnach stellt der Sektor insgesamt langsam oder gar nicht auf saubere Energie um.

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Agora Energiewende: In der EU sind deutlich ambitioniertere Klimaziele möglich

Bis 2030 könnten aus Sicht der Berliner Denkfabrik die Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union um 55 Prozent sinken, nicht nur um 40 Prozent. Das zeigt eine vom Öko-Institut für Agora Energiewende erstellte Studie, die als Handreichung für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft Vorschläge für eine Weiterentwicklung der EU-Klimaschutzarchitektur machen soll.

Studie: Treibhausgase schaden der Wirtschaftsleistung mehr als erwartet

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Mercator Research Institute for Global Commons and Climate Change (MCC) haben den Einfluss der Erderwärmung auf die Wirtschaft untersucht. Produktionskraft und Wohlstand in aller Welt werden demnach voraussichtlich deutlich stärker beeinträchtigt als bisher beziffert.

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Klimaschutzbericht 2019: Emissionen in Deutschland sinken schneller

In Deutschland wurden im Jahr 2019 rund 35,7 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen als 1990. Das geht aus dem Klimaschutzbericht 2019 hervor, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen hat. Dank Corona rückt für 2020 sogar das 40-Prozent-Ziel in Reichweite.

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Umweltbundesamt: Trotz zu geringem Zubaus erneuerbarer Energien gingen Treibhausgasemissionen 2019 um 6,3 Prozent zurück

Die Treibhausgasemissionen gingen im Jahr 2019 deutlich zurück. Durch das sonnnen- und windreiche Wetter stieg der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung im Jahr 2019 auf 42,1 Prozent. Der Anteil der Photovoltaik lag bei 8,2 Prozent. Vermutlich werden die Ziele für den Anteil der Erneuerbaren an der Stromversorgung für 2020 erreicht, die Ziele für die Reduktion der Treibhausgase jedoch nicht. Um die 2030er Ziele zu erreichen, sind weitere Maßnahmen nötig.

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EU-Parlament ruft Klimanotstand aus

Rund zwei Drittel der Abgeordneten stimmten für die Resolution zur Ausrufung des Klima- und Umweltnotstandes und fordert sofortige Maßnahmen zur Begrenzung der Auswirkungen des Klimawandels. Die EU sollte sich auf der UN-Konferenz dazu verpflichten, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2050 auf null zu senken, so das Parlament.

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