Die EU-Bank erhöht ihren Beitrag für die Green-Deal-Industriestrategie damit um 15 Milliarden Euro. Die zusätzlichen Mittel sollen Investitionen von mehr als 150 Milliarden Euro mobilisieren – unter anderem in die europäische Photovoltaik-Fertigung.
Der Aufbau einer wettbewerbsfähigen Solarindustrie würde auch gleichzeitig die Wirtschaft ankurbeln und Jobs schaffen. Ihre überarbeiteten Konjunktur- und Resilienzpläne müssen die Mitgliedsstaaten der Europäische Kommission bis Ende April zur Genehmigung vorlegen.
Spanien, Marokko, Australien und Chile könnten bis 2030 zu wettbewerbsfähigen Kosten grünen Wasserstoff in die EU und nach Deutschland liefern. Mit Pipelines wäre der Import gar günstiger, so die Analyse von Aurora Research.
Die Energieminister wollen den Erneuerbare-Booster zünden und dafür die Bearbeitungszeiten bei den Ämtern und Behörden stark vereinfachen. Dafür einigten sie sich darauf, möglichst schnell sogenannte „Go-to“-Gebiete für Photovoltaik und Windkraft ausweisen zu wollen.
Die aktuelle geopolitische Situation auf dem gesamten europäischen Kontinent, verbunden mit einer hohen Abhängigkeit von importiertem Erdgas, einer wachsenden Stromnachfrage und folglich höheren Rechnungen für Haushalte und Unternehmen, machen es dringend erforderlich, die Struktur der europäischen Energiesysteme zu überdenken. Der im Mai von der Europäischen Kommission veröffentlichte REPowerEU-Plan* zielt darauf ab, die Sicherheit der Energieversorgung […]