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Plattform EE BW

Zehn Jahre nach Fukushima: Erneuerbare Energien schneller ausbauen

Die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg appelliert an die Politik, den Weg der Energiewende konsequent weiter zu gehen. Jede Kilowattstunde regenerativer Strom trage zu einem Ausstieg aus der Kernenergie bei, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden.

Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg startet 1000-Megawatt-Kampagne für die Photovoltaik

Mit einem Zubau von 1000 Megawatt pro Jahr könnte die Photovoltaik 2030 fast ein Viertel des Strombedarfs in Baden-Württemberg decken. Die Initiative wird von Energiewirtschaft, Handwerk und anderen Partnern aus dem Bundesland unterstützt.

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Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg kündigt 1000-Megawatt-Kampagne für die Photovoltaik an

Mit einem Zubau von mindestens 1000 Megawatt pro Jahr könne die Photovoltaik-Leistung in Baden-Württemberg bis 2030 auf mehr als 16 Gigawatt erhöht werden. Das Festhalten der Landesregierung am 11-Gigawatt-Ziel sei das falsche Signal.

Reaktionen auf EEG-Entwurf: „Albtraum für Photovoltaik-Eigenversorger“

Die Reaktion auf die geplante Novelle waren zu erwarten. Die Erneuerbaren-Branche zeigt sich enttäuscht und fordert weiterhin dringend Nachbesserungen. Gerade die Ausschreibungen für Photovoltaik-Anlagen und die Belastung des solaren Eigenverbrauchs sind vielen Marktteilnehmern ein Dorn im Auge.

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Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg fordert ambitionierte EEG-Novelle

Die Menge der für eine Förderung ausgeschriebenen Leistung müsse deutlich erhöht werden – bei der Photovoltaik auf mindestens zehn Gigawatt pro Jahr. Zudem soll die Degression der Förderhöhe gesenkt werden.

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Neue Studie sieht viel Spielraum für schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg

Die von der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg in Auftrag gegebene Studie empfiehlt einen Zubau von 13 Gigawatt installierter Leistung bis 2030. Damit lassen sich die CO2-Emissionen bis 2030 um fünfzig Prozent gegenüber 1990 senken. Vor allem die Photovoltaik hat noch viel Potenzial.

3 Erneuerbaren-Landesverbände fordern Parlamentarier zur Abschaffung des 52-Gigawatt-Deckels auf

Die Verbände aus Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen befürchten, dass die derzeitige Corona-Pandemie genutzt werden könnte, um die Energiewende noch weiter auszubremsen. Sie fordern von den Abgeordneten von CDU, CSU und SPD eine Initiative damit die seit Monaten zugesagte Abschaffung des 52-Gigawatt-Photovoltaik-Deckels aus dem EEG endlich umgesetzt wird.

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SPD und BSW-Solar fordern CDU zum Handeln beim 52-Gigawatt-Deckel auf

Die Äußerungen des CDU-Wirtschaftspolitikers Joachim Pfeiffer, das Auslaufen der Solarförderung für Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt Leistung nur im Paket mit Änderungen bei der Windkraft aus dem EEG zu streichen, löst eine Gegenreaktion beim Koalitionspartner sowie der Branche aus. Die SPD warnt davor, die Solarindustrie in „Geiselhaft“ zu nehmen und fordert Wort zu halten.

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