Der Strom soll aus förderfreien Photovoltaik-Anlagen und Post-EEG-Windparks geliefert werden. Die Reststrombelieferung stellt Statkraft mit seinen flexiblen Wasserkraftwerken sicher. Dabei soll die Gleichzeitigkeit von Verbrauch und Erzeugung gewahrt werden.
Der Energiekonzern übernimmt zudem die Belieferung der Ladestationen mit Ökostrom. Bis 2021 sollen die teilweise öffentlich zugänglichen Ladepunkte installiert sein.
Die Bundesnetzagentur hat am Dienstag bekannt gegeben, dass die EEG-Umlage 2020 auf 6,756 Cent pro Kilowattstunde steigen wird. 2019 lag die Umlage noch bei 6,405 Cent pro Kilowattstunde. In vielen Berichterstattungen wird die Steigerung der EEG-Umlage mit einer gleichwertigen Strompreiserhöhung gleichgesetzt, so wie bei dieser Meldung der ARD. Dieser scheinbare Automatismus ist aber nicht gegeben. […]
Das Berliner Unternehmen hat gemeinsam mit dem Tesla-Experten Ove Kröger den Stromtarif „T&T eMobil“ aufgelegt. Besitzer von Elektrofahrzeugen können damit günstig gemeinschaftlich erzeugten Ökostrom zum Auftanken ihrer Fahrzeuge nutzen, wobei die Ersparnisse aus dem reduzierten Netzentgelt an die Kunden weitergegeben werden.
Im Jahr 2013 waren 810 Ökostromprodukte auf dem Markt, 2017 waren es bereits 1157. Das zeigt die jetzt veröffentlichte „Marktanalyse Ökostrom II“ des Umweltbundesamts. Demnach muss die Stromkennzeichnung aber verständlicher und bekannter werden, um Wirkung zu entfalten.
Ab dem kommenden Jahr will sich der Münchner Konzern nur noch mit 100 Prozent Ökostrom versorgen. Dies will Baywa sowohl mit dem Bezug von Grünstrom als auch Investitionen in die Eigenversorgung aus erneuerbaren Energien erreichen.
Die 3,3 Millionen britischen Haushalte, die ihren Strom von Eon beziehen, bekommen ab sofort nur noch Ökostrom, ohne dafür mehr bezahlen zu müssen. Das Unternehmen führt eine Meinungsumfrage als Motivation für die Umstellung an.
Nur vier von zehn Angeboten sind gegenwärtig günstiger als normale Ökostromtarife. Entscheidend aus Sicht der Analysten ist die richtige Auslegung bei Photovoltaik-Anlage und Speichergrößen.
Über den Blockchain-basierten Handelsplatz „Tal.Markt“ können lokale Erzeuger ihren Ökostrom künftig direkt an den Strombörsen vorbei vermarkten. Damit lassen sich Photovoltaik-Kraftwerke auch ohne Förderung realisieren, sagt der Chef der Wuppertaler Stadtwerke.
Der Speicher soll im Zuge eines auf zwei Jahre angelegten Testbetriebs zur Integration von Photovoltaik- und Windstrom ins Netz des Stadtstaates genutzt werden. Die Redox-Flow-Batterie hat eine Kapazität von zwei Megawattstunden.