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EEG-Novelle

Deutsche Umwelthilfe fordert von Bundesregierung Tempo bei der angekündigten EEG-Revision

Union und SPD haben Ende 2020 beschlossen, die EEG-Novelle bis Ende März zu überarbeiten. Diese Frist droht nun zu verstreichen, fürchtet die Deutsche Umwelthilfe. Sie verlangt einen deutlich stärkeren Ausbau von Photovoltaik und Windenergie als bislang vorgesehen.

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Marktoffensive für PPA-Verträge gestartet

Die Marktoffensive Erneuerbare Energien will Impulse zur Entwicklung eines nachfragegetriebenen Marktes für langfristige direkte Stromlieferverträge in Deutschland setzen. Initiiert wurde sie von der Deutschen Energie-Agentur dena, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Klimaschutz-Unternehmen e.V.

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Bundesrat macht Weg frei: EEG-Novelle 2021 kann in Kraft treten

Einen Tag nach dem Bundestag befasste sich die Länderkammer ebenfalls mit der EEG-Novelle 2021. Sie verzichtete auf die Anrufung des Vermittlungsausschusses. Die Neuregelungen können damit zum 1. Januar 2021 in Kraft treten.

Altmaier: Ambitioniertere Ausbaupfade für Erneuerbare kommen Anfang 2021 auch ohne neues EU-Klimaziel

Die Bundesregierung wird auch dann im ersten Quartal 2021 einen stärkeren Erneuerbaren-Ausbau beschließen, wenn die EU bis dahin noch keine Verschärfung ihres Klimaziels beschlossen hat. Andernfalls würde die Zeit vor der Bundestagswahl knapp, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.

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Erneuerbaren-Branche, Klima- und Verbraucherschützer kritisieren EEG-Novelle

„Etwas Licht, zu viel Schatten“ – so urteilt der Bundesverband Solarwirtschaft. Das Anheben der Schwelle für die Befreiung von der EEG-Umlage findet allgemein Zustimmung, ebenso die Regelung für Post-EEG-Anlagen. Alles in allem sei die Novelle aber eine verpasste Chance, so der Naturschutzbund Nabu.

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Höheres EU-Klimaziel verlangt bis 2030 jährlichen Photovoltaik-Zubau von 10 bis 15 Gigawatt

Das Fraunhofer ISE hat in einer Kurzstudie untersucht, wie stark die Erneuerbaren in Deutschland ausgebaut werden müssen, um dem CO2-Minderungsziel der EU-Kommission von 55 Prozent gerecht zu werden. Danach muss deutlich mehr Photovoltaik- und Windenergie-Leistung installiert werden als bislang vorgesehen.

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EEG-Novelle 2021: SPD verkündet Durchbruch – Enttäuschung bei Solarbranche

Die Bundestagsfraktionen von CDU, CSU und SPD haben nachverhandelt und dabei sind zahlreiche Änderungen im bisherigen EEG-Entwurf geplant. Der Bundesverband Solarwirtschaft sieht in den Nachbesserungen nur eine Sammlung „klimapolitisch vollkommen unzureichender und unausgegorener Formelkompromisse“.

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Mehrheit der Bürger gegen EEG-Umlage auf Eigenverbrauch

In einer vom Bundesverband Solarwirtschaft in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage sprechen sich 59 Prozent der Befragten dagegen aus, selbst verbrauchten Solarstrom mit der EEG-Umlage zu belasten. Auch die Anhänger von Union und SPD lehnen dies mehrheitlich ab.

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Baden-Württembergs Umweltminister Untersteller fordert Ausschreibungen für Agro-Photovoltaik in der EEG-Novelle

Landesminister Franz Untersteller verlangt von der Bundesregierung, mit der EEG-Novelle bessere Bedingungen für die Photovoltaik zu schaffen. Die Stromversorgung des Bundeslandes im kommenden Winter betrachtet er als sicher.

EUPD Research: EEG-Entwurf verhindert bis 2030 drei Milliarden Euro Investitionen in gewerbliche Photovoltaik-Anlagen

Der Bundesverband Solarwirtschaft und der Handelsverband Deutschland sind überzeugt, dass die geplante Absenkung der Auktionspflicht auf 500 Kilowatt Einzelhändler von Photovoltaik-Investitionen abhält. Derweil legt Lichtblick einen eigenen Entwurf für eine EEG-Reform vor.

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