Der Photovoltaik-Anlagenbauer musste im abgelaufenen Jahr einen deutlich reduzierten Umsatz und einen operativen Verlust hinnehmen. In diesem Jahr sollen trotz kurzfristiger Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie die wichtigsten Kennzahlen wesentlich verbessert werden.
Das vergangene Jahre brachte aufregende Zeiten für Bieter in Photovoltaik-relevanten Ausschreibungen mit sich. Manche Projekte erreichten Zuschläge, die gerade für die Wirtschaftlichkeit ausreichen, andere können attraktive Renditen erwarten. Die Spanne der Zuschlagswerte reichte von 38,5 bis 84,0 Euro pro Megawattstunde, so breit wie in keinem anderen Jahr mit Photovoltaik-Ausschreibungen. Eine weitere Besonderheit war die ausgeprägte […]
Zum Jahresende fahren die Modulpreise nochmals Achterbahn – hocheffiziente und bifaziale Module werden teurer, Mainstream-Module billiger, alle anderen stagnieren. Diese Veränderungen sind jedoch nicht durch bewusste Preisänderungen der Anbieter getrieben, sondern eher durch Mechanismen von Überangebot oder Engpass. Einige Hersteller werfen zum Quartalsende noch schnell alle Module auf den Markt, die ihre Vertragskunden bisher nicht […]
Interview: Von der Klimaschutzdebatte, die in diesem Jahr in Deutschland und weltweit richtig Fahrt aufgenommen hat, profitieren auch deutsche Photovoltaik-Unternehmen. Solarwatt verzeichnet massiv gestiegene Kundenanfragen in diesem Jahr. Geschäftsführer Detlef Neuhaus wünscht sich von der Bundesregierung für 2020, endlich ein klares Bekenntnis zu einer zukunftsorientierten Klima- und Wirtschaftspolitik.
In Deutschland hat der Photovoltaik-Hersteller im vergangenen Jahr auf 760 Megawatt gesteigert. Trotz einem hart umkämpften Marktumfelds und anhaltend hohem Margendruck blickt Hanwha Q-Cells positiv in die Zukunft. Zugleich verlässt sich das Unternehmen nicht mehr nur auf den Verkauf von Modulen und hat in den vergangenen Monaten sein Geschäft weiter diversifiziert.
Im vergangenen Jahr hat der Photovoltaik-Anlagenbauer eine positive Geschäftsentwicklung verzeichnet. Umsatz und EBIT konnte Manz deutlich steigern.
Der Umsatz ging im abgelaufenen Geschäftsjahr ebenfalls erheblich zurück. Mit einem Kostensenkungsprogramm will das Photovoltaik-Unternehmen die Wende schaffen. Doch die Erwartungen für das erste Quartal zeigen noch einen anhaltenden Abwärtstrend.
In den ersten neun Monaten verzeichnete die Energiesparte des Münchner Konzerns einen Verlust von gut zehn Millionen Euro. Bis zum Jahresende soll das Ergebnis noch kräftig ins Plus gedreht werden.
Die Analysten halten für das laufende Jahr einen leichten Rückgang der weltweit neu installierten Photovoltaik-Leistung für möglich. Danach stehen die Zeichen aber auf Wachstum und 2022 könnte das jährliche Marktvolumen 200 Gigawatt erreichen.
Auf dem 10. Capital Markets Day präsentierte der Vorstand seine Strategien für die weitere Geschäftsentwicklung. Demnach will SMA sein Energie-Management-Geschäft und O&M-Portfolio durch Übernahmen mit einem Volumen zwischen 50 und 100 Millionen Euro ausbauen.