Skip to content

Anlagenzertifikat

CarbonFreed entwickelt Vorab-Check für Anlagenzertifizierungen

Der digitale Planungsservice „gridcheck“ soll für Photovoltaik-Anlagen ab 500 Kilowatt das Fehlerrisiko bei der Zertifizierung verringern helfen.

VDE FNN gibt Vorschläge für neue Netzanschlussregeln in die Konsultation

Die überarbeiteten Technischen Anschlussregeln (TAR) könnten Anfang 2025 in Kraft treten. Unter anderem sollen Photovoltaik-Anlagen auch dort ans Netz gehen können, wo dies bislang aus Kapazitätsgründen nicht möglich war. Auch ein „Daten-Set“ für bundesweit einheitliche – und sehr viel schnellere – Bearbeitung von Netzanschlussbegehren hat VDE FNN erarbeitet.

2

Neue Vorgaben zur Anlagenzertifizierung für Photovoltaik-Anlagen greifen

Das Bundeswirtschaftsministerium hat klargestellt, dass künftig das Anlagenzertifikat für Photovoltaik-Anlagen ab einer installierten Leistung von 500 Kilowatt und einer Einspeiseleistung von 270 Kilowatt vorgelegt werden muss. Dafür sind die drei noch aufstehenden Verordnungen zur Umsetzung des Zertifizierungspakets im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden.

6

Nachfrage nach gewerblichen Photovoltaik-Anlagen deutlich angestiegen

Im ersten Quartal sind nach Auswertung von Carbon Freed mehr als 1400 Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung zwischen 135 und 950 Kilowatt neu im Marktstammdatenregister verzeichnet. Gegenüber dem Vorjahresquartal ist dies eine Verdreifachung. Beim Anlagenzertifikat heißt es weiter Warten auf das „Solarpaket 1“, wobei Carbon Freed die geplanten Erleichterungen durchaus kritisch sieht.

1

Wegen Verzögerungen beim „Solarpaket 1“: Anpassungen beim Anlagenzertifikat noch nicht in Kraft

Aktuell gilt weiterhin, dass für Photovoltaik-Anlagen ab 135 Kilowatt Leistung ein Anlagenzertifikat vorgelegt werden muss. Die Erhöhung der Leistungsgrenze bis auf 500 Kilowatt und eine maximale Einspeiseleistung von 270 Kilowatt kann erst nach Verabschiedung des „Solarpakets 1“ erfolgen.

2

Knapp eine Million Euro für Carbon Freed

Verschiedene Investoren aus Schleswig-Holstein beteiligten sich an der ersten Finanzierungsrunde des 2020 gegründeten Start-ups. Mit seiner Ki-gestützten Plattform „gridcert“ hat es seither mehr als 700 Photovoltaik-Anlagen größer 135 Kilowatt bei der Anlagenzertifizierung erfolgreich unterstützt. Gründer Ibsch sieht die mit dem „Solarpaket 1“ vorgesehenen Änderungen beim Anlagenzertifikat durchaus kritisch und aktuell sorgen sie für Verunsicherung bei Projektierern.

4

Photovoltaik-Anlagenzertifikat: „Wir stellen fest, dass die Erfahrung und Kompetenz der Kunden ständig zunimmt“

Interview: Das Anlagenzertifikat für Photovoltaik-Kraftwerke ab 135 Kilowatt sorgte vor nicht allzu langer Zeit für Verzögerungen beim Netzanschluss vieler Anlagen. Die Bundesregierung schaffte daraufhin erleichternde Übergangsregelungen und plant im Herbst noch weitere Veränderungen. Wie sich das auf den Markt ausgewirkt hat, erklärt Volodymyr Lysak, Geschäftsführer des Zertifizierungsbüros 8.2 Certification.

Entspannung beim Photovoltaik-Anlagenzertifikat und Erleichterung für Stecker-Solar-Geräte in Sicht

Das Bundeswirtschaftsministerium hat verschiedene Verordnungsentwürfe vorgelegt. Der Bundesverband Solarwirtschaft hofft auch eine schnelle Umsetzung bei der Entschärfung der unverhältnismäßigen Anforderungen der Anlagenzertifikate für Photovoltaik-Anlagen ab 135 Kilowatt Leistung. Bei Photovoltaik-Balkonanlage könnte kurzfristig die Erhöhung der zulässigen Leistung auf 800 Watt kommen sowie weitere Entbürokratisierungsmaßnahmen.

10

DGS-Branchenumfrage: Photovoltaik-Anlagenzertifikat weiterhin großer Hemmschuh für Ausbau

Mehr als 100 Planer und Installateure beteiligten sich an der Befragung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit deutlich länger als ein halbes Jahr auf ein Photovoltaik-Anlagenzertifikat warten und die Kosten dafür enorm sind.

Bundeswirtschaftsministerium will Photovoltaik-Strategie noch im März veröffentlichen

Auf dem „PV-Symposium“ in Bad Staffelstein kündigte Cornelia Viertl einen neuen Vorstoß aus dem Ministerium an, um den Photovoltaik-Zubau in Deutschland auf den Pfad für eine installierte Photovoltaik-Leistung von 215 Gigawatt bis 2030 zu bringen. Carsten Körnig vom BSW-Solar machte sich vor allem für mehr tragfähige Geschäftsmodelle für gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen aus.

1