Eliso installiert Ladeinfrastruktur an großen öffentlichen Parkplätzen wie denen der Elektrofachmärkte Euronics oder dem Flughafen Paderborn/Lippstadt. Künftig wird es dazu die Ladelösungen von Ads-Tec nutzen, die ultraschnelles Laden mit bis zu 320 Kilowatt auch in Regionen mit begrenzter Netzanschlussleistung ermöglichen.
Das neue Unternehmen wird unter dem Namen Ads-Tec Energy an der Nasdaq notiert sein. Mit dem Zusammenschluss sollen die Speicherlösungen und Energiemanagement-Plattformen für ultraschnelles Laden von Elektrofahrzeugen in Europa und den USA schneller ausgerollt werden.
Die Unternehmen haben eine Methode entwickelt, mittelgroße Speicher im Verteilnetz so zu verteilen und als Schwarm zu betreiben, dass sie eine Vielzahl von Dienstleistungen anbieten können. Mit einem Projekt vor wunderschöner Kulisse erreichen egrid und ads-tec Energy einen der fünf Gigawatt-Gewinner-Plätze der Energy Storage-Highlights, die wir unter den Ausstellern Energy Storage Europe in Düsseldorf vergeben.
Bosch Thermotechnik hat 2017 einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro erzielt, ein Plus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen sieht elektrische Wärmeerzeuger auf dem Vormarsch.
Bosch Thermotechnik und Ads-Tec Energy wollen zusammen Lösungen und Services für die Sektorenkoppelung liefern. Große Wachstumspotenziale sehen die Unternehmen vor allem beim Management dezentraler Energiesysteme in Städten und Quartieren.
Jens Kistner, Leiter für Produkt- und Projektmanagement bei Ads-Tec, spricht mit pv magazine über das neue Garantie-Modell seines Unternehmens für Batteriespeicher. Entscheidend sind hier die konkreten Anwendungsfelder für die Batterie. Außerdem erläutert er ein neues Produkt, das seine Firma für Porsche entwickelt hat: ein Batterie, die Elektroladestationen unterstützt.
Photovoltaik-Anlagen und Windparks können durch starke Leistungsspitzen die Stromnetze belasten. In dem Forschungsprojekt „Flex4Energy“ wurde jetzt in einem kleinen Netzgebiet getestet, wie mit Quartierspeicher und einem neuartigen Marktplatz für Flexibilität der Netzausbau begrenzt werden kann. Projektkoordinator Peter Eckerle stellt im Gespräch mit pv magazine die Ergebnisse vor.
Das Speicherkraftwerk mit 2,5 Megawatt soll zur Netzregulierung, für die Erbringung von Primärregelenergie und die Erforschung von Smart Grids eingesetzt werden. Es ist Teil des Forschungsprojektes „Norddeutsche Energiewende 4.0“.