Das norwegische Energieunternehmen hat im ersten Bauabschnitt 500 Kilowatt Photovoltaik auf schwimmenden Membranen von Ocean Sun installiert. Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte sollen auf dem Stausee, der zu Statkrafts Wasserkraftwerk Banja gehört, drei weitere schwimmende Photovoltaik-Anlagen mit 500 Kilowatt ergänzt werden.
Die neue Heterojunction-Modulserie hat einen Wirkungsgrad von bis zu 21,9 Prozent und einen Temperaturkoeffizienten von -0,26 Prozent pro Grad Celsius. Das Modul wird in der REC-Fabrik in Singapur hergestellt.
Ein deutsch-norwegischer Forschungsteam hat die Auswirkungen der Fluktuation der erneuerbaren Energien auf die Kapitalauslastung in einem zukünftigen Strom-Wasserstoff-System einschließlich der Übertragungs- und Speicherinfrastruktur untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass ungenutzte Kapazitäten die Systemkosten erheblich erhöhen und die Entwicklung von Photovoltaik und Windkraft einschränken.
Die 2-in-1-Lösung des schwedischen Unternehmens besteht aus drei Ebenen und eignet sich sowohl im Neubau als auch für Dachsanierungen. Rund 100 Häuser in Schweden, Norwegen, Polen und der Schweiz haben die dachintegrierte Photovoltaik-Lösung bereits installiert, nun will Sunroof sein Produkt auch in Deutschland anbieten.
121 Prozent mehr Wasserstofftankstellen gibt es hierzulande als im übrigen Europa zusammen. Zudem ist Deutschland mit 17.238 Patenten zu Brennstoffzellen ebenfalls europäische Spitze.
Der Ökostromanbieter wird den Solarstrom in sein Portfolio integrieren, um damit Haushaltskunden zu beliefern. Den Anfang der Kooperation bildet ein langfristiger Stromabnahmevertrag für eine Photovoltaik-Freiflächenanlage mit 13 Megawatt in Nordbayern.
Durch die Steuerung der Ladevorgänge spart sich der Flughafenbetreiber den teuren Ausbau des Netzanschlusses. Derzeit sind acht Busse im Einsatz, geladen werden sie über acht Ladepunkte mit einer Leistung von je 30 Kilowatt.
Das Passagierschiff soll mit einem Lithium-Ionen-Batteriepack mit zehn Megawatt des norwegischen Herstellers Corvus Energy ausgestattet werden. Die Aufladung kann sowohl an Land als auch auf See erfolgen.
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen hat bereits mit dem Bau von „Don Rodrigo 2“ begonnen. Das Projekt hat 50 Megawatt Leistung und entsteht in der Nähe von Sevilla. Statkraft wird den dort erzeugten Strom zwölf Jahre lang abnehmen.
Das heutige fossil-atomare Energiesystem ist ein wesentlicher Verursacher für geopolitische Risiken, Konflikte, politische Abhängigkeiten und Kriege. Es ist kein Wunder, dass viele Kriege genau dort sind, wo Erdöl gefördert wird. Die aktuellen Spannungen zwischen den USA, dem Iran und Saudi-Arabien entlang einer zentralen Erdölroute, der Straße von Hormus, sind bezeichnend hierfür. Die Abhängigkeit der EU von russischen […]