Europa

Studie: Photovoltaik-Balkonmodule 1755-mal sicherer als Kohlekraftwerke

Die neue Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass Stecker-Solar-Geräte bis 2,6 Ampere gefahrlos auch von Laien angeschlossen werden können. Die DGS will nun eigene Sicherheitsregeln für Photovoltaik-Balkonmodule veröffentlichen, um für zusätzliche Sicherheit bei Netzbetreibern und Endkunden zu sorgen. An einer Norm für die Geräte wird derzeit noch gearbeitet.

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US-Handelskommission führt Untersuchung zu Suniva-Beschwerde weiter

Die Internationale Handelskommission der USA hat entschieden, die Untersuchungen der unter Section 201 des Handelsgesetzes von 1974 abgegebenen Beschwerde fortzusetzten. Es soll nun herausgefunden werden, ob der insolvente Modulhersteller Suniva Schutz vor den ausländischen Wettbewerbern benötigt. Dies würde voraussichtlich nicht ohne Auswirkungen auf den Photovoltaik-Markt in den USA bleiben.

Reaktionen deutscher Modulhersteller auf Solarworld-Insolvenz

Der Geschäftsführer von Heckert Solar spricht von einer „absoluten Schande für Deutschland und Europa“. Der Chef von Aleo Solar merkt an, dass der deutsche Photovoltaik-Markt nun aufgerüttelt ist und es klargestellt werden sollte, dass weiterhin Qualitätsmodule in Deutschland gefertigt werden. Bei CS Wismar sieht man die „Kampfpreise“ von Solarworld seit Jahresbeginn als ein Grund für die Insolvenz.

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SMA will sich zu Anbieter von Energiedienstleistungen entwickeln

Auf der Hauptversammlung präsentierte der Vorstand seine Strategie 2020. Demnach wird SMA neben Photovoltaik-Wechselrichtern stärker auf Systemtechnik mit Speichern und andere Energiedienstleistungen setzen. Der Umsatzanteil dieses Lösungsgeschäfts bis 2020 auf 40 Prozent steigern.

Tschechien fördert Photovoltaik-Anlagen mit Speichern

Für jedes Kilowatt Photovoltaik-Leistung müssen mindestens fünf Kilowattstunden Batteriespeicher installiert werden. Bis Ende Mai steht die Bewerbung zur Förderung für tschechische Unternehmen offen.

Solarworld-Chef: Chinesische Überproduktion und Dumping haben uns das Wasser abgegraben

In einem Interview mit dem „Spiegel“ erklärt Asbeck, was nach seiner Meinung den größten deutschen Photovoltaik-Hersteller in die Zahlungsunfähigkeit getrieben hat. Er sieht die Gründe vor allem in den Überkapazitäten und Staatskrediten der chinesischen Konkurrenten, mit denen Solarworld auf Dauer nicht mithalten konnte.

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Konsortium plant Gigawatt-Fabrik für Lithium-Ionen-Zellen in Deutschland

Bis 2028 sollen die Kapazitäten auf bis zu 34 Gigawattstunden jährlich ausgebaut werden. Das neu gegründete Unternehmen Terra E übernimmt die Planung des neuen Werks.

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Reuters: RWE prüft Veräußerung von Innogy-Anteilen an Engie

Die Nachrichtenagentur hat aus Bankenkreisen erfahren, dass der deutsche Energiekonzern seinen Innogy-Anteil an den französischen Versorger Engie abgeben wird. Im Gegenzug soll die Ökostromtochter an Engie beteiligt werden.

Kreislaufwirtschaft: Vom PV-Modul bis zur Gummisohle

Die Idee einer Kreislaufwirtschaft ist in Europa nichts Neues. Die Baubranche hat beispielsweise vor Kurzem bekanntgegeben, dass das Recycling von Gipskartonplatten wieder stärker in den Fokus rückt, da die Menge an Gips- und Bauschutt zunimmt. Ebenso hat eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts Umsicht ergeben, dass die Stahl-Recycling-Branche eine wichtige Rolle beim Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft […]

Capital Stage holt sich nächsten Ex-Eon-Vorstand an die Spitze

Der Hamburger Photovoltaik- und Windparkbetreiber hat mit Dierk Paskert einen neuen Vorstandschef. Er folgt Klaus-Dieter Maubach, der sich im November 2016 zurückzog. Beide wechselten von Eon zu Capital Stage.

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