Die Regelungen sollten in Nordrhein-Westfalen möglichst für alle Nutzer von Photovoltaik-Balkonmodulen gleich und simpel sein. Der Petitionsausschuss des Bundestages wird sich am 8. Mai ebenfalls mit dem Thema befassen, nachdem eine entsprechende Petition bislang mehr als 90.000 Unterzeichner fand.
Nach Angaben des Herstellers ist es das erste Werk für Lithium-Eisenphosphat-Batteriezellen in Europa. Bis 2024 soll die Produktionskapazität auf 500 Megawattstunden und bis 2027 auf 48 Gigawattstunden ausgebaut werden.
Das Berliner Unternehmen verdoppelt damit fast die aktuell geltende feste EEG-Einspeisevergütung für den erzeugten Solarstrom für Neukunden. Nach Angaben von Enpal kann ein durchschnittlicher Haushalt durch die Direktvermarktung jährlich über Zusatzeinnahmen von mehr als 500 Euro freuen und soll sich um nichts kümmern müssen.
Photovoltaik-Balkonmodule erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Der TÜV-Verband rät jedoch, auf die Vorschriften wie sorgfältige Montage und Anmeldung im Marktstammdatenregister zu achten.
Es ist ein Pilotprojekt, bei dem beide Seiten eine entsprechende Lösung erarbeitet haben, um direkt in das 16,7 Hertz-Netz der Bahn einspeisen zu können. Während die Deutsche Bahn bald komplett auf Ökostrom umstellen will, scheint sie beim Ausbau von Photovoltaik- und Windkraftanlagen externer Projektierer eher ein Hindernis, wie ein aktueller „Spiegel“-Artikel zeigt.
Das Schweizer Beratungsunternehmen meldete im März die Unterzeichnung von 23 neuen Stromabnahmeverträgen für Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 2 Gigawatt. Im ersten Quartal kündigten die Projektentwickler damit fast 70 PPAs mit einer Gesamtleistung von 6 Gigawatt an.
Die Auftragslage in der österreichischen Solarbranche ist äußerst gut, wie eine Stimmungsumfrage unter den rund 400 Mitgliedern von PV Austria zeigt. Zugleich bereiten jedoch Themen wie Netzzugang, Lieferengpässe, Fachkräftemangel oder Bürokratie für großes Kopfzerbrechen mit Blick auf das Photovoltaik-Ausbauziel 20230.
Die Zahl der Industriearbeitsplätze soll bis 2027 verdreifacht werden. Der Wärmepumpen-Spezialist investiert dafür massiv an seinem Standort Holzminden, wo die Wärmepumpnen-Produktionskapazität vervierfacht werden soll.
Der Stuttgarter Konzern hat Pläne zum Bau seiner ersten Wärmepumpen-Fabrik im polnischen Dobromierz bekannt gegeben. Bosch wird 225 Millionen Euro in die neue Anlage investieren, die Anfang 2026 in Betrieb gehen soll.
Mehr als 100 Planer und Installateure beteiligten sich an der Befragung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit deutlich länger als ein halbes Jahr auf ein Photovoltaik-Anlagenzertifikat warten und die Kosten dafür enorm sind.