Der chinesische Wechselrichter-Hersteller hat nun offiziell die Gründung des Joint Ventures Sungrow-Samsung SDI Energy Storage Power Supply in China bekannt gegeben.
Video-Interview: Kai-Philipp Kairies, Experte für Speichersysteme an der RWTH Aachen, erklärt im Gespräch mit pv magazine, wie er die Preisentwicklung für Speicher in Zukunft einschätzt und warum es sich wahrscheinlich trotzdem nicht lohnt, mit dem Kauf zu warten.
Die argentinische Regierung will erneuerbare Energien in ländlichen Regionen fördern und startet eine Ausschreibung für etwa 6.500 Off-Grid-Anlagen. Auch deutsche Unternehmen können sich beteiligen.
Der Bundesverband Solarwirtschaft hat neue Kooperationsvereinbarungen mit Indien, Mexiko und Südafrika unterzeichnet. Die neue Matchmaking-Plattform solar-business.com soll Mitglieder zudem bei der internationalen Vernetzung unterstützen.
Das US-Gericht hat im Rechtsstreit zwischen der Solarworld-Tochter Deutsche Solar und Hemlock Semiconductor über Hunderte von Millionen Euro eine weitere Entscheidung gegen Solarworld getroffen. In der Begründung weist das Gericht die Solarworld-Argumentation zurück. Das dürfte eine Vorentscheidung für das Urteil in erster Instanz sein.
Das Interesse an PV-Anlagen ist im zurückliegenden Juni ins Sommerloch gefallen. Mit rund 90 Punkten verharrt der Index unter seinem 12-Monats-Durchschnitt. Im Gegensatz zur PV-Nachfrage ist das Interesse am Kauf eines PV-Speichers mit 103 Indexpunkten nach wie vor überdurchschnittlich.
Eine Solaranlage lässt sich zu 100 Prozent per Kredit finanzieren. Manche Kunden dürften dabei kleinere Raten haben als die Einsparerlöse und Einspeisevergütung abwerfen. Das sagt Stephan Riss vom Batteriespeicherhersteller Senec.
Video: Auf der Intersolar Europe in München zeigten sich viele Speicherhersteller. Ihre Produkte gewinnen im Zusammenhang mit Photovoltaik-Anlagen zunehmend an Bedeutung. Götz Fischbeck, CEO von Smart Solar Consulting, stattete einigen der größten Unternehmen einen kurzen Besuch ab.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat sich einen Konsortialkredit mit einer Laufzeit von einem Jahr gesichert. Die Banken stellen Jinko Solar kurzfristig Working Capital in Höhe von umgerechnet 17,2 Millionen Euro zur Verfügung.
Das chinesische Unternehmen soll die Solarsparte des Reutlinger Photovoltaik-Anlagenbauers retten. Auf der Hauptversammlung wurde nun ein Vertreter von Shanghai Electric in den Aufsichtsrat gewählt.