Ziel ist es, die bestehende Gas-Infrastruktur für eine schrittweise Erhöhung des Wasserstoffanteils zu rüsten. Das künftige Regelwerk soll zunächst eine Zielgröße von etwa 20 Prozent Wasserstoffeinspeisung anpeilen.
Ein Passus im neuen Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) würde dazu führen, dass Power-to-Gas-Anlagen künftig netzentgeltpflichtig werden, sofern der Wasserstoff nicht rückverstromt wird. Das wäre ein herber Rückschlag für Sektorenkoppelung und Energiewende, kritisiert die schleswig-holsteinische Landesregierung.
Das Unternehmen mit deutschen Wurzeln hat eine neue Niederlassung in Ghana eröffnet. Daystar Power bietet seine Anlagen zum Kauf oder im Mietmodell. Zielgruppe sind vor allem Gewerbe- und Industriekunden.
RWE, Enertrag, Siemens, das Forschungszentrum Jülich und weitere Partner planen den Bau einer Power-to-Gas-Anlage mit einer Leistung von 105 Megawatt. Derweil wächst die Kritik an den für Power to Gas relevanten neuen Bestimmungen im Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG).
Zur Eröffnung des Berlin Energy Transition Dialogue 2019 betonten Außenminister Heiko Maas und Wirtschaftsminister Peter Altmaier vor rund 2000 Gästen aus 100 Ländern die Notwendigkeit, die Energiewende ganzheitlich zu denken. IEA-Chef Fatih Birol machte deutlich, welche Diskrepanz zwischen politischen Versprechen und der tatsächlichen Entwicklung des Energiesektors derzeit bestehen. Künftig will die Organisation gemeinsam mit IRENA dafür sorgen, dass es mit der globalen Energiewende vorangeht.
Die Zahl der öffentlichen Ladepunkte genügt dem BDEW zufolge zwar für den derzeitigen Bedarf, muss aber zügig ausgebaut werden, um die Klimaziele für 2030 zu erreichen. Das Fraunhofer IEE hat derweil zusammen mit Partnern das Forschungsprojekt „Ladeinfrastruktur 2.0“ gestartet.
Das 48-Megawatt-Projekt soll bis Mitte 2020 auf einem Baggersee im Nordosten der Niederlande entstehen. Wegen der Kühlung der Module und der Reflektion durch das Wasser sind Seen interessante Standorte für die Photovoltaik.
Sparsamer Einsatz von Silber und hohe Effizienzen sollen n-PERT-Zellen einen Vorteil gegenüber p-PERC-Zellen verschaffen. Die belgische Forscher haben gemeinsam mit dem chinesischen Photovoltaik-Hersteller nun auch die Effizienz verbessert und sehen noch Potenzial nach oben.
Kohleausstieg bis 2030, Netto-Null-Emissionen bis 2035, ein Ende der Subventionen für fossile Energien noch in diesem Jahr: Die deutschen Vertreter der internationalen Schülerbewegung verlangen einen schnellen Kurswechsel in der Klimapolitik von der Bundesregierung.
Es geht bei unzufriedenen Wechselrichterkunden oft nicht um die Fehler. Diese können vorkommen. Es geht um den Service. Der erste einer Reihe von Fällen, die auf dem pv magazine Quality Roundtable auf der Intersolar Europe diskutiert werden, zeigt, was die Industrie in Zukunft vermeiden muss.