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Nachrichten

Schweiz könnte ihren Atomstrom weitgehend durch Photovoltaik ersetzen

Eine neue Studie des Bundesamtes für Energie zeigt, dass auf und an Schweizer Gebäuden jährlich 67 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom erzeugt werden könnten. Das entspricht rechnerisch 110 Prozent des Stromverbrauchs in der Schweiz.

Senec gewinnt Vertriebspartner von Sonnen in Italien

Das Leipziger Unternehmen wird seine Photovoltaik-Heimspeicher in Italien künftig über Solarplay vertreiben.  Die EnBW-Tochter setzt große Hoffnungen in den schnell wachsenden Speichermarkt.

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Weitere Details zur geplanten 395 Millionen Euro-Solarförderung für 2019 in China aufgetaucht

Die Nationale Energiebehörde hat einen weiterreichenden Hinweis darauf gegeben, dass in diesem Jahr drei Milliarden drei Milliarden Renminbi an Anreizen für neue Photovoltaik-Anlagen zur Verfügung gestellt werden – davon 750 Millionen Renminbi für private Projekte. Roth Capital Partners erklärt, dass das Erreichen eines Zubaus von 40 Gigawatt davon abhängt, dass die Maßnahmen rechtzeitig ergriffen werden.

EuPD Research: Photovoltaik-Eigenverbrauch spielt für Bauherren nur untergeordnete Rolle

Die Bonner Analysten haben in ihrer „Endkundenbefragung Photovoltaik 2019“ aufgezeigt, dass ein deutliches Informationsdefizit über real bestehende Möglichkeiten zur Kosteneinsparung durch Photovoltaik-Eigenverbrauch besteht. Während Bauherren niedrige Betriebskosten für sehr wichtig halten, legen sie doch eher wenig Wert auf die Versorgung mit selbst erzeugtem Ökostrom.

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IWF/Weltbank-Treffen: Subventionsabbau für fossile Energien – Trotz Zustimmung der Bundesregierung ist absehbar, dass es wie immer nicht dazu kommen wird

Nun haben sich die Finanzminister der 22 großen Nationen der Welt gestern wieder getroffen, auf der Tagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Beschlossen haben sie einen Beitrag zum Klimaschutz, unter anderem die Subventionen und Investitionen für die fossilen Energien zu reduzieren, nur die US-Regierung unterstützt den Beschluss nicht. Das klingt erstmal gut für […]

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Netzentwicklungsplan beziffert Kosten auf 61 Milliarden Euro

Die Übertragungsnetzbetreiber haben der Bundesnetzagentur offiziell den zweiten Netzentwicklungsplan 2030 übergeben. Gegenüber dem ersten Entwurf erhöhen sich die Kosten weiter auf 61 Milliarden Euro.

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Agora Energiewende empfiehlt umfassende Reform der Netzentgelte

Aus Sicht des Thinktanks werden die Netzkosten im Jahr 2019 um 1,5 bis zwei Milliarden Euro steigen. Zudem würden die aktuellen Regeln den Umbau des Stromsystems im Zuge der Energiewende behindern.

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Spiegel: Wacker Chemie setzt auf zweifelhafte Lobbyfirma Eutop im Kampf gegen Zölle

Das Nachrichtenmagazin berichtet über fragwürdige Methoden der Beratungsfirma, die für verschiedene Konzerne erfolgreich im politischen Berlin und Brüssel lobbyiert. Einer der prominenten Kunden ist Wacker Chemie, das im Kampf um das Ende der Mindestimportpreise auf die Hilfe der Lobbyisten zurückgriff und dafür jährlich wohl 250.000 Euro zahlte.

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FDP fragt Bundesregierung nach Batteriefabrik in der Lausitz

Die Liberalen im Bundestag wollen von der Bundesregierung erfahren, wie konkret die Überlegungen für die Ansiedlung einer Batteriezellenproduktion in der bisherigen Kohleregion sind. Hintergrund sind der Strukturwandel in der Lausitz und die Initiative #WelcomeTesla.

Sonnensteuer ade – Spanien setzt neue Vorschriften für Photovoltaik-Eigenverbrauch in Kraft

Die Bestimmungen ermöglichen den Eigenverbrauch in Gemeinden und Industriegebieten. Zudem reduziert die Neuregelung die Verwaltungsverfahren – insbesondere für kleine Selbstverbraucher – und schaffen einen vereinfachten Mechanismus für die Kompensation für die Einspeisung von überschüssigem Strom aus Photovoltaik-Anlagen.

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