Der Schwerpunkt lag nach Zahlen des chinesischen National Renewable Energy Center auf dezentralen Photovoltaik-Anlagen. Das Beratungsunternehmen AECEA geht jedoch weiterhin davon aus, dass im Gesamtjahr 2019 etwa 35 bis 40 Gigawatt installiert werden.
Die Firma NEVS wird in der zweiten Jahreshälfte 2020 die Produktion des Fahrzeugs mit Photovoltaik-Karosserie aufnehmen. Das Werk wird vollständig mit erneuerbaren Energien versorgt.
Der Transporter der Schweizer Firma ist mit einem Allradantrieb ausgerüstet, die Nutzlast beträgt bis zu fünf Tonnen. Das Batteriesystem stammt von Ecovolta.
Der Wettbewerb soll die Entwicklung eines universell einsetzbaren Speichers für den Hausgebrauch voranbringen. Die beiden vielversprechendsten Konzepte werden mit bis zu fünf Millionen Euro gefördert.
Dass sich manche Solarkrafterke bald frei auf dem Strommarkt finanzieren können, liegt unter anderem an der Preisentwicklung an der Börse. pv magazine spricht mit Tobias Kurth, Geschäftsführer des Beratungsinstituts Energy Brainpool, über die Preisentwicklung und die Aussicht für den Bau subventionsfreier Photovoltaik-Anlagen.
Der globale Photovoltaik-Markt lag 2018 auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr, zeigt ein neuer Report des IEA PVPS. Auch 2018 schaffte er es ganz knapp nicht, die 100-Gigawatt-Marke zu überspringen.
Ein Antrag der Grünen, die Zahl der Zuschläge für Photovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen in benachteiligten Gebieten zu verdoppeln, war unlängst in Ausschüssen des Landtags abgelehnt worden. Nun schwenkt der bayerische Wirtschafts- und Energieminister offenbar doch ein und schließt die Freigabe von mehr Flächen nicht mehr aus.
Das Vermittlungsportal „Stromauskunft“ hat die Strompreise in 6400 deutschen Städten ausgewertet. In Thüringen ist Strom tendenziell am teuersten, in Bremen am günstigsten. Zahlen des BDEW zeigen allerdings, dass unter Berücksichtigung der Inflationsrate die Preise auf dem gleichen Niveau wie 2013 liegen.
Das US-Unternehmen will mit neuen, Silizium-basierten Batteriematerialien die heutigen Lithium-Ionen-Technologien übertreffen. Im vergangenen Jahr hatte Sila Nanotechnologies bereits eine Partnerschaft mit BMW bekannt gegeben.
Ziel der Zusammenarbeit ist die Optimierung von sequentiellen Testprotokollen für kristalline Solarmodule. Die Freiburger Wissenschaftler sollen die von Dupont entwickelten Verfahren validieren und beschleunigen.