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Auszug aus der Magazin
Weniger Eisen, mehr Transparenz
Solarglas: Eine neue Fabrik fertigt sehr weißes Glas mit geringem Eisengehalt, das besonders wenig Sonnenlicht absorbiert. Das verringert die Verluste in den Modulen und erhöht den Wirkungsgrad. Da das Glas zum ersten Mal in der gleichen Fabrik auch noch beschichtet wird, ist die Produktion billiger als bisher.
02. März 2010
Goldgräberstimmung an der Moldau
Tschechien: Das vergangene Jahr war erfolgreich. Und trotz einer Senkung der Förderung für Solarstrom um fünf Prozent erwarten die Marktteilnehmer für 2010 eine noch bessere Entwicklung. Ab 2011 könnte die gute Stimmung in der tschechischen Republik allerdings umschlagen.
02. März 2010
Betriebe im Wandel
Margen im Handwerk: Die Vorschläge zur Absenkung der Einspeisevergütung verunsichern die Kunden. Zwar feilschen die Politiker noch um Prozente, aber schon jetzt ist der Schaden kaum gutzumachen. Im Westen Deutschlands wird sich der Markt für die Installateure und Händler verändern. Noch ist unklar, wie. Im Osten befürchten die Handwerker den Kahlschlag. Ein Bericht aus dem Alltag der Installateure.
02. März 2010
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Einheitlicher und härter
Sicherheit: Zertifikate tragen Wechselrichter schon en masse. Da verwundert es, dass es bisher für Tests keine einheitlichen Normen gibt. Das wird sich bald ändern. Axel Schwalm vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (VDE) erläutert, was das für Hersteller, Händler und Installateure bedeutet.
02. März 2010
Stimmung im deutschen Handwerk
Stimmungsknick: Der langsam bei den Solarteuren aufkeimende Optimismus der vergangenen Monate erhielt jetzt im Zuge der Diskussion um den Umbau der Solarförderung einen kräftigen Dämpfer. Stimmung und Erwartungen der Befragten verschlechterten sich in der gesamten Republik.
02. März 2010
Große Dynamik
Marktübersicht Wechselrichter: Über 500 Modelle enthält unsere Wechselrichterübersicht. 300 Fabrikate finden Sie mit ihren technischen Daten auf den nächsten Seiten, die vollständige Liste auf unserer Internetseite. Die technischen Fortschritte sind auf den ersten Blick klein, zusammen aber erheblich.
02. März 2010
Waschen mit der Sonne
Intelligente Netze: An der Strombörse müssen Anbieter manchmal schon zuzahlen, um ihre Energie loszuwerden. Denn immer mehr Strom aus Sonne und Wind geht ins Netz, und das oft zu Zeiten, wo ihn niemand will. Um das Angebot sinnvoll zu nutzen, muss künftig vor allem der Verbrauch besser geplant werden. Neue Ideen werden derzeit in verschiedenen Modellregionen getestet.
02. März 2010
Alterung mit Überraschungen
Dünnschicht: Die Erkenntnis, dass manche Dünnschichtmodule mehr, andere weniger altern, hilft im praktischen Leben nicht wirklich weiter. Es sei denn, es gelingt, mit Laborversuchen die Spreu vom Weizen zu trennen. Wie das geht, erfuhren die Besucher des Dünnschichtsymposiums von Otti Anfang Februar. Ebenso, wie man der Alterung etwas Positives abgewinnen kann.
02. März 2010
Die Macht der Empfehlung
Marketing: Ein Kunde, der auf Empfehlung kommt, ist Gold wert. Er erspart dem Solarteur Akquisekosten und ist schon vor dem ersten Gespräch positiv eingestimmt. Doch eine Empfehlung muss kein glücklicher Zufall sein. Gerade die Solarbranche eignet sich besonders gut für gezieltes Empfehlungsmarketing, und es ist eine Methode, die für kleine Firmen funktioniert, ganz ohne Werbesprüche.
02. März 2010
Margen unter Druck
Dachanlagen: Bei der Diskussion darüber, wie viele Photovoltaikanlagen bei einer Absenkung der Einspeisevergütung noch zugebaut werden, muss man die Marktsegmente getrennt betrachten. Mittelständische Betriebe bauen vor allem kleine und mittlere Dachanlagen. Auch sie müssen sich auf härtere Zeiten einstellen.
02. März 2010
Reif für die Insel
Großbritannien: Während Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) die Photovoltaikvergütung drastisch kappen will, führt Großbritannien zum 1. April einen Einspeisetarif nach deutschem Vorbild ein. Besonders für Betreiber kleiner Anlagen ist das neue Vergütungssystem attraktiv.
02. März 2010
Blick ins Kleingedruckte
Rechtssicherheit: Die bevorstehende Änderung der Vergütungssätze kann sich auch auf bereits abgeschlossene Kaufverträge zwischen Solarteuren und ihren Kunden auswirken. Maßgeblich sind die konkreten vertraglichen Regelungen und Absprachen zwischen den Parteien, aber auch allgemeine Rechtsgrundsätze.
02. März 2010
Bergkristall am Monte Rosa
Energieautarkes Bauen: Inmitten der Gletscherlandschaften des Wallis steht die neue, ultramoderne Monte-Rosa-Berghütte. Durch eine imposante Photovoltaikfassade und ein ausgeklügeltes Energiesteuerungssystem ist sie zu 90 Prozent energieautark. Der Neubau ist gleichermaßen ein energietechnisches Versuchslabor und ein architektonisches Juwel.
02. März 2010
Die Leistung ist nicht alles
Neue Studie zu Testverfahren: Die Leistungs- und Ertragsmessung von Solarmodulen soll Kunden eine Orientierungshilfe geben, doch die Aussagekraft der Testverfahren ist höchst unterschiedlich. Eine Studie von EuPD Research zeigt, worauf Hersteller, Installateure und Verbraucher achten sollten.
02. März 2010
Teure Gase für hauchfeine Schichten
Triple Green Teil 3: Dünnschichtmodule aus Silizium werden mit Prozessgasen hergestellt, die klimaschädlich, giftig oder explosiv sind. Die Gaslieferanten suchen nach Ersatz. Um die Kosten zu senken, setzen die Hersteller ihre Produktionslinien auf Diät. Das nutzt auch der Umwelt.
02. März 2010
Größer, dünner – schneller?
Freiflächenanlagen: Applied Materials will mit seinen 5,7-Quadratmeter-Modulen den Bau von Solarparks deutlich beschleunigen. Für Effizienzgewinne soll dabei besonders die halbautomatisierte Montage der Module sorgen. Doch nicht alle Projektierer halten diesen Weg für sinnvoll.
02. März 2010
Vertrauen gewinnen
Liebe Leserin, lieber Leser! Was ist eigentlich die viel beschworene Überförderung der Solarenergie? Dem Wort nach ist Überförderung eine Situation, in der eine Person oder eine Sache mehr Geld bekommt, als er oder sie benötigt, um sich zu entfalten. Der Zubau von kleinen Anlagen, die weniger als zehn Kilowatt Leistung haben, ist im Jahr 2009 […]
02. März 2010
Die Front bröckelt
Einspeisetarife: Um die Höhe und den Zeitpunkt einer Absenkung ist in den letzten Wochen heftig gerungen worden. Von neun bis 30 Prozent gingen die Forderungen. Erst war der April als Einschnittsdatum avisiert, jetzt fordern manche Politiker sogar eine Verschiebung in den Herbst. Die Frontlinien beim Kampf um künftige Einspeisevergütungen gehen quer durch die Parteien und Organisationen.
02. März 2010