Auf dem Gelände des KIT haben die Karlsruher Forscher gemeinsam mit Partnern eine containerbasierte Versuchsanlage aufgebaut, in den sie alle vier chemischen Prozessschritte zur Herstellung von Kraftstoffen aus CO2, Wasser und Ökostrom integrierten. Eine Demonstrationsanlage im Megawattbereich ist geplant, die täglich bis zu 2000 Liter der klimafreundlichen Kraftstoffe produzieren soll.
Der Photovoltaik-Hersteller erklärt, dass sein „Kwafoo“-Produkt die Effizienz verbessert und, wenn es in der optimalen p-type-PERC-Modulvariante verwendet wird, die Leistung der Module auf 610 Watt steigern könnte.
Nach einer aktuellen Studie sind die Energieunternehmen nur selten selbst innovativ, dafür investieren sie aber verstärkt in Klimaschutz und Digitalisierung. Rund 85 Prozent des Geldes fließt in Anlagen oder Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien.
Nach Angaben des BDEW sind im ersten Quartal 2019 die Windkraft-Anlagen mehr als in den Vormonaten abgeregelt worden. Greenpeace Energy hat einen neuen Elektrolyseur in Schleswig -Holstein unter Vertrag genommen, der den Überschuss eines angrenzenden Windparks direkt in grünen Wasserstoff wandeln soll.
Eine Potenzialstudie zeigt, dass das Bundesland ein attraktiver Standort für eine Elektrolyseindustrie wäre. Bis zu 7000 hochwertige Arbeitsplätze könnten in der Wasserstoffwirtschaft entstehen. Brandenburg kündigte eine Bundesratsinitiative an, wonach es sich für eine schnelle Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Richtlinie in nationales Recht einsetzen will, um die Rahmenbedingungen für Power-to-X-Technologien zu verbessern.
Ein nanostrukturierter Rückspiegel sorgt dafür, dass die Halbleiter mehr Solarstrahlung absorbieren können. In absehbarer Zeit ist damit ein Wirkungsgrad von 25 Prozent möglich, erwarten die Wissenschaftler. Das Fraunhofer ISE war an diesem Forschungsprojekt maßgeblich beteiligt.
Im Klimakabinett setzt sich die Bundesforschungsministerin für weitere Mittel ein. Sie sollen unter anderem in die Entwicklung von grünem Wasserstoff und Digitalprojekte fließen, die den Kampf gegen den Klimawandel unterstützen.
Zehn Partner aus Industrie und Forschung haben sich für das EU-finanzierte Projekt zusammengeschlossen. Sie zeigen, dass es umweltfreundliche Alternativen für die Herstellung leistungsstarker Lithium-Ionen-Hochvoltbatterien der nächsten Generation gibt.
Einen ersten Prototyp haben die Wissenschaftler aus Dresden bereits hergestellt. Die Wirkungsgrade der textilen Solarzellen sollen in nächster Zeit auf mehr als fünf Prozent gesteigert werden. Dann könnten sie nach Ansicht des Fraunhofer IKTS eine sinnvolle Ergänzung zu kristallinen Photovoltaik-Anwendungen sein.
Das System soll Angebot und Nachfrage nach Energie in Gebäuden lokal und in Echtzeit miteinander vernetzen. Die bayerischen Forscher zielen darauf, den Energieverbrauch zu reduzieren und mehr Solarstrom vor Ort zu nutzen.