Der Halbleiter-Doppelpack soll Tandemsolarzellen ermöglichen, die ein Wirkungsgradpotenzial von über 30 Prozent und alle Vorteile der Dünnschicht-Technologie bieten. An dem Forschungsprojekt sind das ZSW, das KIT und das Unternehmen Nice Solar Energy beteiligt.
Einem Sprecher des chinesischen Herstellers von bifazialen Solarmodulen der Swan-Serie zufolge werden monofaziale Module bald nur noch bei privaten Photovoltaik-Anlagen zum Einsatz kommen. Denn der Kostenunterschied zwischen den monofazialen und den ertragsstärkeren bifazialen Produkten werde sich schnell verringern.
Als puristisch und intuitiv beschreibt das Münchener Start-up das Innenraumkonzept des Solar-Elektroautos. Die Serienproduktion soll in der zweiten Jahreshälfte 2020 beginnen.
Die Wissenschaftler konnten eigenen Angaben zufolge den Wirkungsgrad für eine durch Waferbonden hergestellte monolithische Mehrfachsolarzelle auf 34,1 Prozent verbessern. Für eine Siliziumsolarzelle mit direkt abgeschiedenen Halbleiterschichten erhöhten sie demnach den Wirkungsgrad auf 24,3 Prozent.
Aus Sicht des chinesischen Photovoltaik-Konzern wird es die Entwicklung der gesamten Branche einschränken, wenn sich die Hersteller nicht auf einen Größenstandard für Wafer einigen können.
In Vietnam testen die Freiburger Wissenschaftler, ob Pangasius und Shrimps in mit Photovoltaik überdachten Aquakulturen gezüchtet werden können. Das soll eine doppelte Nutzung der Flächen ermöglichen, aber auch Vorteile für den Betrieb der Zuchtanlagen bringen.
Der neue Verwaltungsratspräsident des Schweizer Technologiekonzerns räumt ein, dass die Situation bei einem der führenden Photovoltaik-Anlagenbauer in Europa angespannt ist. Remo Lüflof bittet die Aktionäre jedoch, den Plan des Unternehmens zu unterstützen, sich neu auf Hochleistungstechnologien und Photovoltaik-Märkte außerhalb Chinas auszurichten.
Das Labor soll auf dem Firmengelände des Photovoltaik-Unternehmens in Niestetal entstehen. Es soll geeignet sein, um Wechselrichter und Systeme mit einer hohen elektrischen Leistung von bis zu fünf Megawatt auf seine elektromagnetische Verträglichkeit zu testen.
Pilotprojekte hat der Dresdner Hersteller von Photovoltaik-Folien schon mehrfach realisiert. Jetzt nimmt Heliatek die Massenproduktion auf.
Manchmal hat man den Eindruck, die Photovoltaik-Speichersysteme ähneln sich sehr. Im Detail finden sich jedoch Unterschiede, selbst in der Gruppe der Systeme, die bei der Stromspeicher-Inspektion der HTW Berlin vorne liegen und damit alle ziemlich effizient sind.