Bei einem Feuer in einer Fabrik für nicht-wiederaufladbare Lithium-Batterien in der Stadt Hwaseong kamen nach Behördenangaben mindestens 22 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen chinesische Staatsangehörige. Die Ursache des Brandes ist noch unklar und wird noch untersucht.
Der deutsche Batteriehersteller hat seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2024 aufgrund einer „signifikanten Verschlechterung“ des Marktumfelds für Energiespeicher revidiert.
Die Qualität von Heimenergiemanagern beschäftigt die Branche. Mehr als 300 Teilnehmer am pv magazine Focus Event im Konferenzzentrum der Messe München zeigten das deutlich. Um einen Blick in die „Black Box“ zu eröffnen, diskutierten Hersteller, Wissenschaftler und Anwender die wichtigsten Kriterien.
Balkonwechselrichter waren bisher meistens einfache Mikrowechselrichter. Die Einbindung von Batterien lief über MC4-Stecker. Ein Hybridwechselrichter soll hier für Besserung sorgen.
Die „Powerwall 3“ wird offiziell auf der Intersolar in München in dieser Woche vorgestellt. Der Photovoltaik-Heimspeicher mit 13,5 Kilowattstunden Kapazität ist ab sofort in Deutschland verfügbar.
Die Ursache für das Feuer ist noch unklar. Der entstandene Sachschaden ist enorm.
Die „Dunkelflaute“ ist eine Art Schreckgespenst. Mit einem neuen Tool des deutsch-norwegischen Speicheranbieters lässt sich jedoch genau ermitteln, welche Speicherkapazitäten und wieviele Reservekraftwerke benötigt werden, um auch in solchen Phasen mit wenig Photovoltaik und Windkraft auf der sicheren Seite zu sein.
Auf der SNEC Messe in Shanghai präsentiert sich ein neuer Hersteller für Stecker-Solar-Lösungen. Marstek bietet vollintegrierte Photovoltaik-Balkonanlagen und einen AC-gekoppelten Speicher an. Der Speicher wird per Schukostecker ans Hausnetz angeschlossen.
Die Batteriespeicher zur Nachtstromkompensation für Photovoltaik-Freiflächenanlagen laufen reibungslos. Für den Speichersystem mit 600 Kilowattstunden Kapazität werden Second-life-Batterien für Elektrofahrzeuge genutzt.
Mit der Ausschreibung sollen „Mittlere Stromspeicheranlagen“ gefördert werden. 10 Millionen Euro stammen aus dem Etat des Klimaschutzministeriums, die mit 7,9 Millionen Euro aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) kofinanziert werden.