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Märkte

Geplatzte Termine

Klagemauer: Die Arbeit der Handwerker leidet nach wie vor unter langen Lieferzeiten. Zusätzlicher Ärger entsteht, wenn die Lieferanten auch noch die zugesagten Termine nicht einhalten.

Highlights aus Labor und Praxis

EU PVSEC: 48.000 Quadratmeter Fläche, 700 Aussteller, mehr als 3.500 Konferenzteilnehmer aus 80 Ländern – die diesjährige European Photovoltaik Solar Energy Conference and Exhibition ist schon vor ihrem Beginn eine Veranstaltung der Superlative.

Preiswende setzt sich weiter fort

Modulpreise: Produkte fast aller Hersteller aus allen Regionen sind inzwischen vom Preisverfall betroffen. Auch die internationale Finanzkrise macht den Unternehmen zu schaffen. Die Frage, ob es zu einem Jahresendspurt kommt, bleibt trotzdem weiter offen.

Tiger auf dem Dach

PV im Auto: Mit den neuen EU-Klimaschutzvorgaben für Autohersteller lohnt sich der Einbau von Solarmodulen ins Autodach. Für PV-Unternehmen entsteht so ein attraktiver Markt – das Interesse der Autobauer an automobilen Solardächern ist erwacht.

Bremsklotz Fachkräftemangel

Cleantech-Studie: Die meisten Solarfirmen rechnen mit kräftigem Wachstum und wollen in Personal, neue Produkte und Export investieren. Größter Bremsklotz ist der Fachkräftemangel. Dies ergab eine Marktstudie „Cleantech Wachstumspfade“ der Unternehmensberatung Maisberger Whiteoaks.

Elektriker holen auf

Sommerhoch: Nachdem die Stimmung im Elektrohandwerk in den vergangenen Wochen tief in den Keller gerutscht war, zeichnet sich seit Mitte Juli ein Gegentrend ab. Sollte sich die Aufwärtsbewegung auch im August fortgesetzt haben, dürften die Elektrohandwerker wieder gleichauf mit ihren SHK-Kollegen liegen.

Preisspitze erreicht

Modulpreise: Der aktuelle Spotmarktpreisindex zeigt weiter nach oben, die Hoffnung auf kurzfristig sinkende Preise hat sich leider nicht erfüllt. Besonders die chinesischen Markenhersteller profitieren von der Entwicklung. Eine Entspannung ist jedoch schon für 2009 möglich.

Der geheimnisvolle Großinvestor von Halle

Vorspann Intico Solar will bei Halle für 585 Millionen Euro eine Fabrik bauen und zu einem der führenden Dünnschichthersteller aufsteigen. Bisher kennt kaum jemand das österreichische Unternehmen. Der Mann, der hinter der Wiener Aktiengesellschaft steht, ist allerdings als schillernde Persönlichkeit sehr bekannt.

Quo vadis, Conergy?

Branchenprimus in der Krise: 2006 wollte Conergy in Frankfurt (Oder) die modernste Solarfabrik der Welt bauen. 2007 kollabierte das Unternehmen, bevor die Produktion richtig begonnen hatte. Jetzt sucht Conergy einen Partner für das vermeindliche Vorzeigewerk. Was ist los in Frankfurt (Oder)?

Warterei nervt

Kein Nachschub: Nicht enden wollende Lieferschwierigkeiten lassen die Handwerker allmählich verzweifeln. Wie in den Monaten zuvor werden sie immer wieder zu unfreiwilligen Ruhepausen gezwungen. Noch schlimmer wird’s, wenn zwar Module geliefert werden, aber Qualitätsmängel aufweisen.