Swisssolar rechnet mit einer Verdopplung der installierten Batteriespeicherkapazität noch in diesem Jahr. Damit das Wachstum anhält, fordert der Verband im Batteriemonitor 2026 unter anderem dynamische Tarife und eine nationale Speicherstrategie.
Die Eskalation im Iran-Konflikt treibt die Energiepreise, die Strompreise für Neukunden haben deutlich angezogen. Eon meldet eine Verdopplung der Anfragen nach Solaranlagen, auch bei Wärmepumpen und Wallboxen sei das Interesse gestiegen. Andere Branchenteilnehmer sind zurückhaltender.
Ein Impulspapier der VDE ETG sieht strukturelle Ursachen für steigende Verteilnetzkosten und fordert Anpassungen bei Planung, Betrieb und Regulierung. Im Fokus stehen eine bessere Nutzung bestehender Infrastruktur und mehr Steuerung bei Anschluss und Standortwahl.
Die Zahlen liegen gut 19 Prozent niedriger als die Januar-Werte und 49 Prozent unter dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Das Systemhaus EWS ermittelt in seiner Auswertung vor allem bei kleinen und mittleren Anlagen deutliche Rückgänge – aber auch Anzeichen für vorsichtigen Optimismus.
Der Softwareanbieter hat die Nutzung seines Tools zur automatisierten Abrechnung ausgewertet. Die finanzielle Beteiligung etabliert sich demnach zunehmend – vor allem auch wegen der nach EEG möglichen Erstattung für die Anlagenbetreiber.
Das schwedische Unternehmen Flower hat beim SET Festival in Berlin den Award in der Kategorie „Clean Energy and Storage“ gewonnen. Flower betreibt eine KI-gestützte Plattform zur Echtzeit-Optimierung von Batteriespeichern, Wind- und Solarparks.
Eine Studie des Forschungsinstituts für Nachhaltigkeit hat die Finanzierung von Wasserstoffprojekten in Entwicklungsländern untersucht. Sie erfolgt, weil private Geldgeber die Risiken scheuen, meist durch multilaterale Entwicklungsbanken. Auch diese beachten der Studie zufolge aber Risiken wie Wasserknappheit, den Verlust der biologischen Vielfalt und die Vertreibung von lokalen Gemeinschaften zu wenig.
Mit einer Quote von 30 Prozent sieht Eon sich weit vorne beim Smart-Meter-Rollout. Gleichzeitig sieht auch Eon, insbesondere im Vergleich zu anderen Ländern, enormen Nachholbedarf.
Münch Energie hat in Sachsen-Anhalt einen Batteriespeicherverbund mit 500 Megawattstunden Kapazität in Betrieb genommen. Nach Unternehmensangaben handelt es sich um den derzeit größten zusammenhängenden Speichercluster Deutschlands. Noch in diesem Jahr soll die Kapazität auf bis zu 800 Megawattstunden ausgebaut werden.
Österreichische Forscher führten eine technisch-wirtschaftliche Analyse von Agrar-Photovoltaik-Anlagen durch und stellten fest, dass zwischen 5 und 16 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche des Landes erforderlich wären, um die Solarstromziele zu erreichen.