2020 stand ganz im Zeichen der Transformation des Schweizer Unternehmens vom Photovoltaik-Anlagenbauer zum Zell- und Modulproduzenten. Mittlerweile sucht Meyer Burger bereits nach Personal für seine neuen Fabriken in Freiberg und Bitterfeld-Wolfen, die im Mai mit der Produktion beginnen sollen.
Bis Ende des Jahres soll das Projekt in den Niederlanden fertiggestellt sein. Die schwimmende Photovoltaik-Anlage ergänzt eine Freiflächenanlage, die ebenfalls vor Ort von RWE gebaut wird.
Im Februar war keine Finanzspritze des Bundes nötig. Die Einnahmen der Übertragungsnetzbetreiber lagen gut 800 Millionen Euro über den Ausgaben. Sie arbeiten zudem noch an der Umsetzung der neuen 4-Stunden-Regel aus dem EEG 2021.
Ab sofort sind Anbieter für eine Reihe von Finanzprodukten und Finanzdienstleistungen verpflichtet, offen zu legen, wie sie es mit Nachhaltigkeitskriterien handhaben. Einerseits könnte dadurch mehr Geld in Photovoltaik-Kraftwerke fließen, andererseits gilt das Transparenzgebot auch für die die Anlagen und die Betriebsführung selbst und damit nehmen die Pflichten für die Beteiligten zu.
Angesichts steigender Mengen ausgedienter Solarmodule hat die Deutsche Umwelthilfe gemeinsam mit Photovoltaik-Unternehmen und Entsorgern ein Positionspapier zur Sammlung, dem Umgang und der Wiederverwertung der Solarmodule herausgebracht. Am gleichen Tag hat das Kabinett eine Behandlungsverordnung verabschiedet, in der Grenzwerte für Blei, Selen und Cadmiumtellurid beim Recycling der Solarmodule festgelegt werden, wie in dem Whitepaper gefordert.
Das neue Produkt des japanischen Unternehmens ist vor allem für gewerbliche und industrielle Photovoltaik-Dach- sowie Freiflächenanlagen bestimmt. Dabei setzt Sharp weiter auf M6-Wafer.
Die Plattform will durch digitale Handwerkervermittlung die Installation von Photovoltaik-Anlagen, Speichern und Ladesäulen in Deutschland voranbringen. Jetzt beteiligte sich der kürzlich zurückgetretene Sonnen-Geschäftsführer finaziell an dem Start-up und will es auch bei anstehenden Finanzierungsrunden mit Know-how unterstützen.
Wegen der Corona-Pandemie weltweit blieb der Umsatz des süddeutschen Maschinen- und Anlagenbauers unter dem Niveau von 2019. Dennoch gelang ein EBIT-Zuwachs um rund 15 Millionen Euro. Während die Photovoltaik-Sparte schwächelte, baute Manz sein Energiespeicher-Geschäft deutlich aus.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller war einst ein Markenzeichen für deutsche Qualität. Nach zwei Insolvenzen ist Solon wieder in Europa aktiv, vor allem auf den privaten und gewerblichen sowie industriellen Dachanlagenmarkt ausgerichtet. Es hält an der gleichen Philosophie fest: überlegene Solarlösungen anzubieten. pv magazine hat mit dem Unternehmen über seine Pläne gesprochen.
Der Zuschlag geht an einen Zusammenschluss von Alliander, regionalen Energieversorgern, Eon und der Versorgungsallianz 450 MHz. Die Frequenz wird nach einer Entscheidung der Bundesnetzagentur vorrangig der Energiewirtschaft bereitgestellt.