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Highlights der Woche

Trendforce: Photovoltaik-Weltmarkt 2017 erstmals über 100 Gigawatt

Angesichts der starken Photovoltaik-Nachfrage im ersten Halbjahr und Gerüchten über eine Kürzung der Solarförderung für kleinere Anlagen zum Jahresende in China gehen die Analysten davon aus, dass in dem Land in diesem Jahr etwa 48 Gigawatt zugebaut werden. Das wäre fast die Hälfte der weltweit neu installierten Photovoltaik-Leistung 2017.

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Grünen-Chefin: Die anderen Parteien müssen sich endlich zur Solarenergie bekennen

Interview: Vor ihrem Zukunftsplan für die zweite Phase der Energiewende haben die Grünen bereits eine „Solar-Offensive“ vorgelegt. Parteichefin Simone Peter erklärt nun pv magazine, was nach der Bundestagswahl alles passieren muss, um den deutschen Photovoltaik-Markt wieder zu beflügeln. Die Schuld für die Solarmisere in Deutschland sieht sie bei der Großen Koalition und der schwarz-gelben Bundesregierung zuvor. Dennoch schließt Peter keine Koalition aus, nur zu Gespräche mit der AfD sind die Grünen nicht bereit.

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Grüne veröffentlichen Zukunftsplan für zweite Phase der Energiewende

Nach Ansicht der Grüne wäre im Stromsektor 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 möglich. Sie versprechen im Fall einer Regierungsbeteiligung ein Sofortprogramm nach der Wahl und die Abschaltung der 20 dreckigsten Kohlekraftwerke in Deutschland.

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Sonnen, E3/DC, Senec und LG Chem dominieren deutschen PV-Heimspeichermarkt

Knapp zwei Drittel aller in Deutschland verkauften Photovoltaik-Heimspeicher kommen von diesen vier Anbietern. Im ersten Halbjahr sind nach Analyse von EuPD Research etwa 16.800 Photovoltaik-Speichersysteme hierzulande verkauft worden. Sinkende Preise und ein anziehender Photovoltaik-Dachanlagenmarkt lassen die Nachfrage steigen.

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Naturstrom realisiert erstes gefördertes Photovoltaik-Mieterstromprojekt in Berlin

Eine Photovoltaik-Anlage mit 83,75 Kilowatt soll 38 Wohneinheiten und eine Kita künftig mit sauberem Solarstrom versorgen. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries nutzte den Termin, um sich anzuschauen, wie Gesetze in die Tat umgesetzt werden. Die Vertreter der Immobilien- und Energiewirtschaft wünschen sich jedoch noch einige Nachbesserungen beim Photovoltaik-Mieterstromgesetz.

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DNV GL: Erneuerbare erreichen 50 Prozent an weltweiter Stromversorgung bis 2050

Bereits ab 2030 erwarten die Experten, dass der Energiebedarf abflachen wird. Dies liegt an der raschen Elektrifizierung weltweit und der Optimierung der Energieeffizienz, die schneller voranschreitet als das Weltwirtschaftswachstum. Auch die CO2-Emissionen werden sich bis zur Mitte des Jahrhunderts halbieren. Dennoch werde die in Paris vereinbarten Klimaschutzziele wohl verfehlt.

Solarstrom wirtschaftlich in Wasserstoff umwandeln

Photovoltaikanlagen mit Elektrolyseuren zu kombinieren, kann schon heute ein funktionierendes Geschäftsmodell sein, sagt Bjørn Simonsen von NEL Hydrogen. Die Gestehungskosten von Solarstrom seien niedrig genug um ihn in Wasserstoff umzuwandeln und diesen dann wettbewerbsfähig Wasserstoff-Kraftstoffmarkt zu verkaufen. Simonsen wird beim pv magazine-Roundtable „Future PV“ während der SPI in Las Vegas als Redner vor Ort sein.

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Altmaier eröffnet Debatte über EEG-Umlage und Energiewendekosten

Der Kanzleramtsminister fordert, die Finanzierung der Energiewende zu überarbeiten. Nach der Bundestagswahl müssten alle Optionen auf den Tisch. Mitte Oktober werden die Übertragungsnetzbetreiber die Höhe der EEG-Umlage für das kommende Jahr verkünden.

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Photovoltaik-Zubau im Juli bei knapp 155 Megawatt

Nach zwei Monaten mit mehr als 200 Megawatt Zubau ist die neu installierte Photovoltaik-Leistung wieder klar unter diesem Wert geblieben. Die Nachfrage im Kleinanlagen-Segment blieb allerdings auch im Juli hoch, bei den Photovoltaik-Freiflächenanlagen tat sich hingegen wenig.

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Studie: Weltweites Photovoltaik-Potenzial wird massiv unterschätzt

Die Photovoltaik kann bis 2050 einen Anteil von 30 bis 50 Prozent an der globalen Stromerzeugung erreichen, wie eine Studie unter Leitung des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change nun zeigt. Dazu müssten politisch allerdings einige Maßnahmen ergriffen werden, wie eine stärkere Sektorenkopplung oder ein forcierter Speicherausbau. Die derzeitige Unterbewertung des Photovoltaik-Potenzials in zahlreichen Studien, wie etwa des Weltklimarates, führt dazu, dass eher falsche Investitionssignale gesetzt werden.

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