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Highlights der Woche

Solarworld will schnell zurück zum Gigawatt

Der katarische Investor unterstrich die Bedeutung des Erhalts der deutschen Photovoltaik-Produktionsstandorte. Perspektivisch soll die Solarworld-Produktion eine Vorlage für eine integrierte Fertigung in Katar sein. Derweil hat Hemlock in den USA das Berufungsverfahren gegen die insolvente Solarworld-Tochter aus Sachsen gewonnen. Ob der US-Siliziumhersteller seine knapp 800 Millionen US-Dollar wirklich bekommt, kann dennoch weiter bezweifelt werden.

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Netzbetreiber bauen neue Hürden für Stecker-Solarmodule auf

Interview: Derzeit läuft ein Normungsprozess für sogenannte Photovoltaik-Balkonmodule. Die Netzbetreiber haben nun jedoch überraschend neue Regeln für die Stecker-Solarmodule veröffentlicht. Marcus Vietzke, Koordinator der AG PVplug der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS), erklärt, was nun gefordert wird und was die Netzbetreiber wohl zu diesem Schritt bewogen hat. Die DGS ruft zudem zum Einspruch gegen diesen neuen Normentwurf auf.

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SMA nimmt Stellung zur Gefahr potenzieller Cyber-Attacken

Der Wechselrichterhersteller wehrt sich gegen Vorwürfe eines niederländischen IT-Sicherheitsexperten, demzufolge Geräte von SMA gravierende Sicherheitslücken aufweisen sollen. Auch dass Hacker diese Lücken nutzen könnten, um große Teile des europäischen Stromnetzes lahmzulegen, hält SMA für unwahrscheinlich.

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Die Grünen fordern Solar-Offensive

Die Partei will die Photovoltaik wieder aus der Nische holen. Dafür haben die Grünen fünf Forderungen aufgestellt, die nach der Bundestagswahl angegangen werden müssen und analysiert, warum die Photovoltaik-Nachfrage in Deutschland in den vergangenen Jahren eingebrochen ist. Der Bundesverband Solarwirtschaft sieht weitere gute Gründe, warum eine Vervielfachung des Photovoltaik-Zubaus in Deutschland in Zukunft notwendig ist.

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Solarworld-Gläubiger stimmen Verkauf an Asbeck zu

Die Übernahme der Solarworld-Produktionsstandorte in Freiberg und Arnstadt ist von den Gläubigern genehmigt worden. Damit werden künftig etwa 500 Beschäftigte weiterhin Solarzellen und Solarmodule dieser Marke in Deutschland herstellen.

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pv magazine-Marktübersicht: Was Speicherstrom aktuell kostet

In diesem Jahr haben wir unsere Übersicht der Photovoltaik-Heimspeicher komplett neu aufgelegt. Die Abfrage ist dabei noch einmal detaillierter geworden, auch um den aktuellen Entwicklungen im Speichermarkt Rechnung zu tragen.

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System-Performance-Index macht Speichersysteme vergleichbar

Wissenschaftler der HTW Berlin haben eine Methode entwickelt, mit dem die Effizienz von Speichersystemen unterschiedlicher Topologie und Größe vergleichbar wird. pv magazine nutzt den sogenannten System-Performance-Index (SPI) bereits für konkrete Tests von Speichersystemen. Ein erstes Ergebnis ist bereits veröffentlicht, weitere sollen bald folgen.

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Anleihegläubiger werden Solarworld-Übernahme wohl zustimmen

Der Rechtsanwalt und gemeinsame Vertreter der Anleihegläubiger, Alexander Elsmann, lobt den Investorenprozess bei dem insolventen Photovoltaik-Hersteller als hochprofessionell und fair. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Gläubiger am Freitag der getroffenen Vereinbarung mit der Solarworld Industries GmbH zustimmen werden. Allerdings ist noch unklar, wie viele Gläubiger an der außerordentlichen Versammlung teilnehmen werden.

Welche Erträge mit Stromdienstleistungen durch PV-Heimspeicher möglich sind

Interview: Heimspeicher können zum Schwarm gekoppelt werden und Primärregelleistung und andere so genannte Flexibilitätsdienstleistungen erbringen. Wie wirtschaftlich das langfristig sein kann, ist umstritten. Der Markt sei aber trotz allem sehr interessant, erklärt Tobias Federico, Gründer und Geschäftsführer des Beratungsinstituts Energy Brainpool.

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Solarworld-Rettung greifbar – Investorengruppe und Insolvenzverwalter einig

Die Solarworld Industries GmbH, für die der bisherige Vorstandschef Frank Asbeck als Geschäftsführer eingetragen ist, will wesentliche Teile der Zell- und Modulproduktion an den deutschen Standorten weiterführen. Die Gläubigerversammlung muss am Freitag der Vereinbarung noch zustimmen. Die Investoren übernehmen auch die Anteile an ausländischen Gesellschaften, nicht jedoch die US-Tochter des deutschen Photovoltaik-Herstellers.

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