Das Projekt soll „effiziente Energieerzeugung, architektonische Gestaltungsfreiheit und günstige Herstellungsprozesse“ vereinen. Erste Resultate werden auf der heute beginnenden EU PVSEC präsentiert.
Bei der Präsentation einer schwimmenden Photovoltaik-Anlage appellierte der bayerische Energieminister an die Bundesregierung, schnell eine Lockerung der geltenden Flächenrestriktionen herbeizuführen.
Im abgelaufenen Jahr 2023 sind im Rahmen des Bauplanungsrechts wesentliche Änderungen zur Förderung für den weiteren Ausbau von Solarenergie in Kraft getreten. In Zusammenarbeit mit Ursula Mayr vom Ingenieurbüro Kumandra Energy, das eine enge Zusammenarbeit mit Agrarunternehmen pflegt, sollen im Folgenden vor dem Hintergrund der praktischen Relevanz die neuen Privilegien für die hofnahe Agri-Photovoltaik dargestellt […]
Das Unternehmen hat eine Online-Plattform zur Planung und Umsetzung von Photovoltaik-Projekten zur Mieterstromversorgung entwickelt. Die Kalkulation der zu erwartenden Rendite ist dabei nur eine von vielen Funktionen.
Die Anlage in Kärnten speist ihren Ertrag direkt in die Oberleitungen ein. Das Unternehmen nutzt bereits 100 Prozent Grünstrom, den es bis 2030 auch überwiegend selbst erzeugen will.
Von der Balkon-Photovoltaik über Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung bis zur Bürgerenergiegesellschaft: Ein vom Exzellenz-Cluster „Integrierte Energiesysteme“ erstelltes und heute veröffentlichtes Thesenpapier beschreibt die immense Bedeutung, die Erneuerbare-Energien-Anlagen in räumlicher Nähe zu den Verbrauchern für die Energiewende haben.
Beide Unternehmen haben die Lücken nach Hinweisen der IT-Sicherheitsexperten geschlossen. Es hätte demnach sogar die Gefahr von Stromausfällen bestanden. Potenziell seien auch andere, mit der Solarman-Plattform verbundene Photovoltaik-Wechselrichter bedroht.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern und Systemtechnik kann sehr stark rückläufige Zahlen im Heim- und Gewerbesegment durch eine gute Bilanz im Großanlagengeschäft abmildern.
Das digitale Messkonzept dient zur Abrechnung des Stroms aus Photovoltaik-Anlagen auf zwei Wohngebäuden. Der Verzicht auf den physischen Summenzähler soll Kosten und Handwerkerkapazitäten einsparen.
Die Software von Aurora soll der Lichtblick-Tochter eine „vollständige digitale Abbildung und Optimierung des gesamten Prozesses“ vom Erstangebot bis zur Installation ermöglichen.