Forscher des Fraunhofer ISE haben die Leistung einer Wärmepumpe für Wohngebäude in Verbindung mit einer Photovoltaik-Dachanlage mit Batteriespeicher ermittelt. Sie stellten auch fest, dass diese Kombination die Leistung der Wärmepumpe deutlich verbessert und gleichzeitig den solaren Eigenverbrauch erheblich steigert.
Eine neue Umfrage des Fraunhofer ISE hat ergeben, dass 72,4 Prozent der Landwirte in Deutschland sich Agri-Photovoltaik-Projekte vorstellen können. Als Hauptgründe für diese Entscheidung nennen die Freiburger Forscher die zusätzliche Einkommensquelle durch die Solarstromerzeugung und den wahrgenommenen Nutzen der Technologie.
Maxeon hat vor einem US-Gericht eine Klage gegen Canadian Solar eingereicht, in der es um die Verletzung von Patenten auf eine nicht näher bezeichnete Topcon-Solarzellentechnologie geht.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller gibt an, dass seine Solarmodullieferungen im vergangenen Jahr 78,5 Gigawatt erreicht haben. In diesem Jahr hofft Jinko Solar, den Absatz auf bis zu 110 Gigawatt bei Modulen steigern zu können.
Indische Forscher haben ein Konzept für Tandem-Solarzellen entwickelt, die aus einer CIGS-Zelle und einer Zelle mit einem einwandigen Kohlenstoff-Nanoröhrchen (SWCNT) als Absorber bestehen. SWCNTs wurden in der Solarforschung bereits als Alternative zu herkömmlichen Metallgitterkontakten oder Lochtransportschichten (HTLs) eingesetzt. Ihr Vorteil: Sie vereinen unter anderem optoelektronische Eigenschaften, Flexibilität und chemische Stabilität.
Italien hat im vergangenen Jahr 5,23 Gigawatt an neuen Photovoltaik-Anlagen installiert, womit sich die kumulierte installierte Photovoltaik-Leistung bis Dezember 2023 auf 30,28 Gigawatt erhöht hat, wie der Branchenverband Italia Solare erklärte.
Nach Angaben der Analysten sind im Jahr 2023 weltweit 444 Gigawatt an neuen Photovoltaik-Anlagen installiert worden. Dem Bericht zufolge könnten die Neuinstallationen in diesem Jahr 574 Gigawatt, 2025 dann 627 Gigawatt und 2030 schließlich 880 Gigawatt erreichen.
Die neue Einspeisevergütung bezieht sich auf den Zeitraum von August 2023 bis Januar 2024. Die Tarife reichen von 20,77 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen unter 3 Kilowatt bis 12,40 Cent pro Kilowattstunde für Dachanlagen mit einer Leistung von 100 bis 500 Kilowatt für den Zeitraum August bis Ende Oktober 2023. Zum November wurden sie nochmal deutlich gesenkt.
Climacy hat seine „Smart Solar Roof“-Lösung vorgestellt, bei der ein spezielles Montagesystem auf der Rückseite der Solarmodule angebracht wird. Zum Einsatz kommen 430 Watt Topcon-Solarmodule mit einem Wirkungsgrad von 22,5 Prozent.
Wissenschaftler des Fraunhofer ISE haben Leitlinien für die künftige Forschung an Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen erstellt. Dazu haben sie die wichtigsten Verlustmechanismen an der Perowskit/Elektronentransportschicht-Grenzfläche, im Serienwiderstand und im Lichtmanagement identifiziert.