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Engie und Return erweitern Flexibilitätsvereinbarung für Speicher in Deutschland auf 400 Megawatt

Die Verträge werden nicht für einzelne Batteriespeicher-Standorte geschlossen, sondern über verschiedene Anlagen, die in einem Virtual Flexibility Portfolio gebündelt werden. Die erste Vereinbarung dieser Art schlossen Engie und Return im Februar.
Partnerschaft Return und Engie
Quelle: Return

Engie und Return haben eine bestehende Vereinbarung über die Nutzung zusätzlicher Flexibilität aus Batteriespeichern in Deutschland von 100 auf 400 Megawatt erweitert. Die Vereinbarung ist als virtuelles Flexibility Purchase Agreement (FPA) strukturiert, teilten die Unternehmen am Montag mit. Bei dem Modell werde die Vereinbarung für mehrere Batteriespeicher geschlossen und beziehe sich nicht nur auf eine Anlage. Diese Anlagen würden über das Virtual Flexibility Portfolio (VFP) gebündelt. Über eine einzige Schnittstelle erhält Engie dann Zugriff auf diese Batteriespeicher und ihre Kapazität.

Den ersten FPA dieser Art schlossen Return und Engie im Februar für 100 Megawatt an Batteriespeicher-Leistung. Danach folgte ein weiterer Vertrag über 55 Megawatt für Anlagen in Spanien. Engie und Return sehen durchaus Potenzial, solche Vereinbarungen auch noch in weiteren europäischen Ländern zu schließen.

Bei der Bekanntgabe im Februar erklärten die Unternehmen, dass es sich um eine langfristige virtuelle Flexibilitätsvereinbarung (virtual Flexibility Purchase Agreement, vFPA) handelt, dem ein Festpreis zugrunde liegt. Nähere Angaben zu den Vertragsdetails machten Engie und Return auch damals nicht.

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