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CWF erweitert sein Angebot an Unterkonstruktionen um einachsige Tracker von Sunchaser

Einer der beiden Sunchaser-Tracker eignet sich besonders für Agri-Photovoltaik-Projekte. CWF hat die Vertriebsrechte des indischen Herstellers exklusiv.
Die Sunchaser-Tracker sollen Windböen von bis zu 180 Kilometer pro Stunde standhalten. | Foto: CWF

Das im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg ansässige Unternehmen CWF stellt Unterkonstruktionen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen her. Nun erweitert der Anbieter sein Produktangebot um einachsige Tracker von Sunchaser. Der indische Hersteller hat CWF die exklusiven Vertriebsrechte eingeräumt.

Zum CWF-Portfolio gehören nun zwei Sunchaser-Produkte: der Tracker 1P und der Tracker 2P. Der 1P-Tracker ist insbesondere für klassische Solarparks vorgesehen. Ein dezentrales Multi-Drive- und Verriegelungssystem sorgt für zusätzliche Stabilität. So soll der Tracker Windböen von bis zu 180 Kilometer pro Stunde standhalten. Zugleich bietet die Konstruktion CWF zufolge eine hohe Flexibilität bei unterschiedlichen Geländeverläufen. In Längsrichtung können Neigungen von bis zu zehn Prozent umgesetzt werden, bei einer Unterbrechung der Reihen sind bis zu 20 Prozent möglich.

Die 2P-Variante soll darüber hinaus Einsatzmöglichkeiten für großflächige und landwirtschaftlich genutzte Standorte bieten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Agri-PV-Anwendungen. CWF bietet schon länger Unterkonstruktionen für Agri-Photovoltaik, unter anderem ein Produkt mit einer Höhe von 2,10 Metern.

Bei beiden Trackersystemen setzt CWF auf Magnelis-ZM-beschichtetes Material, das sich je nach Ausführung und Umgebungsbedingungen  für die Korrosivitätskategorien C3, C4 und C5 auslegen lässt.

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