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Eco Stors 238-Megawattstunden-Speicher in Schuby bekommt Monitoringlösung von Amperecloud

Der Batteriespeicher in Schuby von Eco Stor gehört zu den größten Projekten in Deutschland und soll noch im Herbst am Netz sein. Er wird mit der Monitoring-Lösung von Amperecloud versehen, die Ausfallzeiten vermeiden soll und garantierelevante Parameter überwachen wird.
Eco Stor, Batteriespeicher, Luftaufnahme
Mit Betriebsbeginn wird der Betrieb des Batteriespeichers in Schuby durch die Monitoringlösung von Amperecloud überwacht. | Foto: Ulrich Mertens/Eco Stor

In den vergangenen Monaten hat Eco Stor verschiedene Meilensteine für seinen großen Batteriespeicher im schleswig-holsteinischen Schuby erreicht. So sicherte sich der Projektierer eine Finanzierung und schloss ein Tollingvertrag mit Alpiq ab. Ziel ist es, den Batteriespeicher mit 103 Megawatt Leistung und 238 Megawattstunden Kapazität im Herbst in Betrieb zu nehmen.

Dann wird er auch mit einer umfassenden Monitoring-Lösung von Amperecloud ausgestattet sein, wie die Unternehmen pv magazine erklärten. Die Überwachung des Batteriespeichers wird dann durch die „Amperecloud Platform“ erfolgen. Dies solle eine maximale Systemverfügbarkeit, gute Sicherheitsinfrastruktur und eine skalierbare, herstellerunabhängige Auswertung der Daten gewährleisten. Die Steuerung des Batteriespeichers wird jedoch direkt in der eigenen Software von Eco Stor verbleiben.

Kernziel der Kooperation ist es, die kritischen Hinweise aus gewaltigen Datenmengen herauszufiltern und garantierelevante Parameter jederzeit nachweisbar einzuhalten, wie es weiter hieß. Zudem sollen unbemerkte Störungen und Stillstandzeiten vermieden werden, da sich dies direkt auf die Erträge und damit die Wirtschaftlichkeit der Anlage auswirkt. Mit der „Amperecloud Platform“ können über eine direkte Cloud-zu-Cloud-Anbindung können die Daten ab Inbetriebnahme zentralisiert und in einer einheitlichen Struktur zusammenfließen, wie der Anbieter erklärte. Dies mache selbst kürzeste Ereignisse sichtbar. Das System verfüge dabei über ein Live-Monitoring, ein intelligentes Alarmsystem, automatisierte Berichte (Reportings) und das integrierte Maintenance Management.

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