40.000 Module pro Nacht
Drohneninspektion: Elektrolumineszenz-Messungen gelten als Goldstandard der Modulanalyse. Sie sind präzise, allerdings auch aufwendig und somit teuer. Das ändert sich gerade dank neuer Technologien. Mit Drohnen, die automatisch über Solarparks fliegen und Wechselrichtern, die selbst den nötigen Strom in die Strings einspeisen, wird das Verfahren massentauglich. Erste Projekte zeigen vielversprechende Ergebnisse.
Nachts um drei Uhr in einem Solarpark. Ein Dutzend Arbeiter schieben ein drei Meter hohes Metallgerüst über unebenen Boden. An seiner Spitze hängt eine empfindliche Kamera. Mit ihr lassen sich Elektrolumineszenz-Aufnahmen machen. Meter für Meter, Modul für Modul. Bild für Bild. Durch die Strings muss ein Strom fließen, damit die Solarzellen leuchten. Für das bloße …
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