Featured in Transformation der Energiebranche – 01 / 2018

Die preislichen Hürden sind niedriger geworden

Mindestimportpreis: Im vergangenen Herbst trat ein neues Undertaking in Kraft. Damit ist es nun möglich, Module eines Herstellers aus chinesischer und nichtchinesischer Produktion zu beziehen. Dennoch gibt es weiter viele Unsicherheiten und bürokratische Hürden, wie Tino Weiss, Leiter Einkauf von Baywa r.e. Solar ­Projects, erklärt.
Nach Ansicht von Tino Weiss behindert die Mindestimportpreisregelung immer noch das operative Geschäft von Baywa r.e..

pv magazine: Der Mindestimportpreis liegt gerade bei 34 Cent pro Watt für polykristalline und 39 Cent für monokristalline Module, sinkt aber weiter bis auf 30 und 35 Cent pro Watt bis Juli. Man könnte ja denken, dass es ein Auslaufmodell ist. Warum ist er immer noch ein Markthemmnis?Tino Weiss: Die preislichen Hürden sind in der Form geringer geworden, aber …

pv magazine Deutschland
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