Speicher und Netzintegration

Die Seite verlinkt viele Artikel, mit denen wir zwischen Anfang 2011 und Sommer 2014 über die Themen Speicher und Netzintegration bereichtet haben. Diese geben einen guten Überblick darüber, wie das Thema für die Photovoltaikbranche an Gewicht genommen hat und wie schrittweise die Herausforderungen gelöst oder zumindest erkannt wurden.

Hier finden Sie die aktuelle Berichteerstattung zu Batteriespeichern.

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Auf der Seite finden Sie  Beiträge zu den Themen Speicher, Netzintegration und Eigenverbrauch aus den vergangenen Jahren:

 

Aktuelles Thema: Home-Batteriespeichersysteme

Home Batteriespeichersysteme sind seit einem guten Jahr stark im Kommen. Unabhängig davon, ob sie die Netzintegration voranbringen, besteht eine große Nachfrage. Seit dem 1. Mai 2013 wird der Einsatz außerdem gefördert. Hier finden Sie Fragen und Antworten zur Speicherförderung.

Unsere Marktübersicht mit mehr als 260 Batteriespeichersystemen und jeweils mehr als 100 Spezifikationen pro Eintrag dürfte zu den umfangreichsten Übersichtten gehören, die es gibt:

Und hier finden Sie unseren Dimensionierung- und Wirtschaftlichkeitsrechner:

 

 

Archiv

Speichersysteme

Alternativen zum Edersee
(Ausgabe 05/2012, nur für registrierte Benutzer)

Um mehr Solarstrom in die Stromnetze integrieren zu können, investieren Europas Energieversorger zunehmend in neue Speicherkapazitäten. Dabei setzen sie nicht nur auf altbewährte Technologien, sondern experimentieren auch mit neuen Lösungen.

 

Power to Gas: Puffer für Regenzeiten
(Ausgabe 09/2010, nur für registrierte Benutzer)

Inzwischen ist Power to Gas ein stehender Begriff. Dazu wurde es unter anderem, wei Wissenschaftler eine Methode entwickelt haben, mit der sie mit Solarstrom relativ effizient Methan erzeugen können. Das kann in das Erdgasnetz gespeist, dort gespeichert und in Gaskraftwerken verbrannt werden. Inzwischen wird die Technologie für die Pilotanlage von SolarFuel und juwi genutzt.

 

Speicher für den Keller: Zäher Proband
(Ausgabe 07/2010)

Im Sommer 2010 stand das Forschungsprojekt Solion kurz vor dem Abschluss. Die Beteiligten Ingenieure haben eines der ersten Batteriesysteme für Einfamilienhäuser mit Lithium-Ionen-Akkus entwickelt und anspruchsvollen Tests unterworfen. Die Ergbenisse zeigen, wo die Knackpunkte für solche Anlgen liegen.

 

Speicher im Überblick: Von Graciosa lernen
(Ausgabe 05/2011)

Es gibt keine Speicher, um Wind- und Sonnenkraft in das Stromnetz zu integrieren? Falsch. Experten arbeiten an vielen verschiedenen Technologien, die teilweise schon gut erprobt sind. Auf abgelegenen Inseln lohnen sie sich sogar schon.

 

Eigenverbrauch: Worauf es bei Batteriesystemen ankommt
(Ausgabe 09/2011)

Die ersten Pioniere bringen Akkusysteme für kleine Solaranlagen auf den Markt. Sie liefern sich ein Rennen um das effizienteste, sicherste Gerät mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Gemeinsam ist ihnen, dass sie noch auf den Idealismus der Kunden setzen.

 

Produktübersicht: Die Speicher-Pioniere
(Ausgabe 09/2011, nur für registrierte Benutzer)

Seit Kurzem sind Batteriesysteme auf dem Markt, mit denen sich der Eigenverbrauch steigern lässt, und bald kommen weitere dazu. Acht Anbieter haben sich in die Karten schauen lassen und sogar schon einmal Preise verraten.

 

Amerikanische Experimente
(Ausgabe 09/2011, nur für registrierte Benutzer)

Nicht nur der starke Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland treibt die Entwicklung von Speichern voran. Auch in den USA gibt es bereits einige Vorzeigeprojekte. Außerdem könnten bald Gesetzesänderungen die Kombination von Solaranlagen und Speichern attraktiv machen.

 

Produktübersicht: Eigenverbrauchssysteme von Wechselrichterherstellern
(Ausgabe 03/2012, nur für registrierte Benutzer)

Wechselrichterhersteller reagieren auf das neue Marktsegment. Manche statten ihre Geräte so aus, dass sie elektrische Verbraucher steuern. Einige ziehen dazu sogar Wetterprognosen zurate. Andere bauen komplette Systeme und integrieren Batteriespeicher. Damit erhöhen sie den Eigenverbauchsanteil.

Teil des Artikels ist ein Kosten-Nutzen-Vergleich von Eigenverbrauchssystemen

Der passende Speicher
(Ausgabe 03/2012, nur für registrierte Benutzer)

Bei den Geräten, die es erlauben, Solarstrom zu speichern und dann für den Eigenverbrauch zu nutzen, gibt es zwei grundsätzlich unterschiedliche Typen. Wer das passende System sucht, muss sich mit Verbraucherverhalten, Stromphasen und den Begriffen Voll- oder Nulleinspeiser beschäftigen.

 

Lithiumbatterien: Vom Knopf zum Giganten
(Ausgabe 06/2012, nur für registrierte Benutzer)

Das Prinzip ist bekannt, und es gibt Lithiumbatterien für Laptops und Handys in großen Stückzahlen. Zwar können auch diese zum Speichern von Solarstrom verwendet werden, doch mittelfristig sind neue Entwicklungen aussichtsreicher. Bereits heute werden mehrere Bauarten von Lithiumbatterien angeboten, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften haben. Ein Überblick über die Technologien.

 

Intersolar 2012: Option auf die Zukunft
(Ausgabe 07/2012, nur für registrierte Benutzer)

Die Messestände der Anbieter von Speichersystemen wurden von Interessenten regelrecht belagert. Speicher versprechen Unabhängigkeit, bislang galt ihr Betrieb aber als unrentabel. Viele Hersteller und Projektierer sind der Meinung, dass sich das Blatt nun wenden wird.

 

Speicherförderung: Erste Initiativen
(Ausgabe 08/2012)

Im Vermittlungsausschuss haben sich Bund und Länder darauf verständigt, neben dem EEG noch eine Förderung von Speichern zu beschließen. Im Herbst soll die Novelle vorliegen. Erste Initiativen gibt es bereits.

 

Das neue Öl
(Ausgabe 08/2012, nur für registrierte Benutzer)

Rohstoffe: Lithium soll als Rohstoff für Batterien eine Schlüsselrolle in der Energiewelt von Morgen spielen. Doch wegen des absehbaren Booms der Elektromobilität könnten Engpässe bei der Versorgung auch von Photovoltaiksystemen drohen.

 

Batterieaufstellung: Solarstrom sicher speichern
(Ausgabe 09/2012, nur für registrierte Benutzer)

Die Zeit der stationären Lithiumspeicher für Photovoltaikanlagen scheint gekommen. Doch für den sicheren Einbau und Betrieb fehlt es bislang an entsprechenden Standards und Installationsvorschriften. Um die Lithiumakkus trotzdem sicher aufstellen zu können, müssen Installateure ein paar wichtige Regeln beachten.

 

Marktübersicht: Die Speicher kommen
(Ausgabe 10/2012)

 
Dieses Jahr hat eine Vielzahl von Unternehmen Batteriespeichersysteme vorgestellt. Die erste ausführliche Marktübersicht zu dem Thema gibt Orientierung bei der Auswahl des passenden Produkts.

Online-Meldung zur Marktübersicht

Zum Artikel zur ersten großen Speicherübersicht (nur für registrierte Nutzer)

Zur Online-Datenbank

Systemauslegung: Solare Unabhängigkeitserklärung
(Ausgabe 10/2012)

Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher machen Bewohner von Einfamilienhäusern unabhängiger von den Stromversorgern. Welche Autarkiegrade und Eigenverbrauchsanteile möglich sind, zeigt eine Untersuchung der HTW Berlin.

Lastprofile: Nicht messen, schätzen
(Ausgabe 10/2012, nur für registrierte Benutzer)

Wann wie viel Strom verbraucht wird, ist für die Dimensionierung von Speichersystemen eine wichtige Information. Catrin Nähr und Martin Rothert von SMA erklären, weshalb sie es trotzdem nicht für nötig halten, die individuellen Profile aufwendig zu messen, und wie sich eine Anlagenauslegung schnell relativ exakt abschätzen lässt.

Speicher für Gewerbebetriebe
(Ausgabe 11/2012, nur für registrierte Benutzer)

Bisher gibt es nur wenige Beispiele, wie und unter welchen Voraussetzungen größere Solarstromspeicher für die gewerbliche Nutzung eingesetzt werden können. Zwei Projekte aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe zeigen, wie sich Vorreiter von der Strompreisentwicklung unabhängig machen.

 

Anschluss Speichersysteme: Phasenverwirrung
(Ausgabe 11/2012, nur für registrierte Benutzer)

Die Hersteller der Speichersysteme gehen sehr unterschiedlich damit um, dass das Stromnetz drei Phasen hat. Das zeigt die Auswertung der Marktübersicht.

 

Speicherinstallation: Eigentlich nur drei Kabel
(Ausgabe 12/2012)

Für viele Installateure ist die Montage eines Speichersystems noch Neuland. Deshalb berichtet die photovoltaik in dieser und den folgenden Ausgaben über verschiedene Speichersysteme und ihre sachgerechte Integration in das Hausnetz. Den Anfang machen wir mit der Sonnenbatterie von Prosol Invest.

Speicherinstallation: Fast banal
(Ausgabe 01/2013)

Diesmal haben wir die Montage eines AC-gekoppelten Speichersystems mit Blei-Säure-Akku begleitet. Das Soliberty der Berliner Firma Solon gehört derzeit zu den günstigsten Systemen am Markt. Die Akkupflege ist dafür ein bisschen aufwendiger.

Lebensdauervergleich: Manche leben länger
(Ausgabe 02/2013)

Wie lange eine Batterie in einer bestimmten Photovoltaikanwendung durchhält, hängt von den Umständen ab. Der Hersteller macht seine Angaben unter günstigen Laborbedingungen. Im Feld weichen die Werte daher häufig davon ab. Ulrich Ehmes erklärt, wie sich Angaben bewerten lassen.

Lithiumzellen made in Germany
(Ausgabe 02/2013)

Batteriefertigung: Einige Hersteller setzen auf Deutschland als Produktionsstandort von großformatigen Lithiumzellen für mobile und stationäre Batteriespeichersysteme. Die hiesige Massenfertigung soll mit der Produktion in Asien konkurrieren können.

Schwerpunkt Batteriespeicher pv magazine Deutschland Juni 2013

Speicher satt
(Juni 2013)

Batteriesysteme: 176 Systeme in der Übersicht zeigen große Differenzen zwischen den Geräten. In punkto Preis, Dimensionierung und Wirtschaftlichkeit.

Optimale Dimensionierung von PV-Speichersystemen
(Juni 2013)

Systemauslegung: Experten der HTW Berlin erklären, wie PV-Speichersysteme heute und zukünftig kostenoptimal dimensioniert werden können.

Mehr Spaß mit Speicher
(Juni 2013, nur für Abonnenten)

Verkauf: Es gibt zwei mögliche Gründe, warum Kunden bereits Speicher gekauft haben. Entweder sie haben ideelle Motive oder sie erwarten eine Stromspar-Rendite – sei sie nun realistisch oder ein haltloses Verkaufsversprechen. Im Gespräch mit uns berichten Kunden, warum sie bereits in Batteriespeichersysteme investiert haben.

Richtig gefördert
(Juni 2013, nur für Abonnenten)

Finanzierung: Wer in Speicher investiert, konzentriert sich auf den Eigenverbrauch und nicht mehr auf die Einspeisevergütung. Dafür kann ein Betreiber nun die Speicherförderung in Anspruch nehmen. Das klingt jedoch einfacher, als es ist: Seine Bonitäten und Sicherheiten werden wichtiger, und möglicherweise verliert er auch das Recht auf Vorsteuerabzug.

Sicher mit Lithium
(pv magazine Deutschland Juni 2013)

Batteriesicherheit: Auch nachdem im Dreamliner ein Akku gebrannt hat, sind Experten davon überzeugt, dass sich Batteriespeicher sicher betreiben lassen. Mit FAQs zum richtigen Umgang mit Batteriespeichern.

Transparenz für den Speichermarkt
(September 2013, nur für Abonnenten)

Bewertung von Speichersystemen: Bei Batteriespeichern für Photovoltaikanlagen gibt es deutliche Unterschiede, was Funktionsweise und Qualität betrifft. Ein Qualitätsvergleich der Systeme untereinander ist schwierig, aber nicht unmöglich. Eine Forschergruppe nimmt sich dieser Aufgabe nun an.

Unterschiedliche Schaltungen, unterschiedliche Effizienzen
(September 2013)

Das Angebot an netzgekoppelten Speichern für Eigenheime wird zunehmend unübersichtlich – nicht zuletzt aufgrund der höchst unterschiedlichen Systemtopologien. Felix Kever von SMA analysiert die jeweiligen Vor- und Nachteile.

Die Leiden des Alters
(März 2014)

Batteriespeichersysteme: Über die Lebensdauer der Batterien machen sich viele Illusionen. Zu riskieren oder gar einzuplanen, dass nach zehn Jahren Batterien getauscht werden müssen, könnte auch ein Fehler sein. Warum, das erklärt Armin Schmiegel von Bosch Power Tec.

Wenn der Markt entscheidet
(März 2014, nur für Abonnenten)

Speichersysteme: Sie sind nicht nur in aller Munde, sie spalten auch die Branche. Die einen setzen darauf, damit erfolgreich einen neuen Markt zu erschließen, die anderen halten sie für unwirtschaftlich und volkswirtschaftlich unsinnig. Doch die Zahlen sind eindeutig.

Zwei Jahre Speichermarkt
(Juni 2014, nur für Abonnenten)

Produktübersicht: Auch dieses Jahr haben wir die Anbieter zu ihren Produkten befragt, 40 haben geantwortet. Wer die Systeme wirklich vergleichen will, muss tief einsteigen.

Zur Datenbank der Produktübersicht (Datenbank frei zugänglich)

Individuelle Autarkie
(Juni 2014)

PV-Speichersysteme: Bei der Wahl einer geeigneten Speichergröße sollte nicht nur der Gesamtstrombedarf eines Haushalts, sondern auch dessen individueller tages- und jahreszeitlicher Verlauf berücksichtigt werden. Warum, das erklären Experten der HTW Berlin.

Netzintegration

Smart grids: Waschen mit der Sonne
(Ausgabe 03/2010)

An der Strombörse müssen Anbieter manchmal schon zuzahlen, um ihre Energie loszuwerden. Denn immer mehr Strom aus Sonne und Wind geht ins Netz, und das oft zu Zeiten, wo ihn niemand will. Um das Angebot sinnvoll zu nutzen, muss künftig vor allem der Verbrauch besser geplant werden. Neue Ideen werden derzeit in verschiedenen Modellregionen getestet.

 

Leben lernen mit Fluktuationen
(Ausgabe 05/2011)

Wie viel Solarstrom in Deutschland genutzt werden kann, entscheidet sich daran, wie viel das Netz aufnimmt und wie gut er gespeichert werden kann. Der Einleitungsartikel des Spezial Netzintegration aus der Ausgabe 05/2011 gibt einen Überblick über die Aufnahmekapazität des Netzes und eine Abschätzung zu den Kosten der Speicherung.

 

Stromprognose: Ende des Blindflugs
(Ausgabe 05/2011)

Experten können seit Anfang 2011 genau vorhersagen, mit wie viel Solarstrom die Übertragungsnetzbetreiber am nächsten Tag rechnen können. Das war ein großer Schritt zu einer besseren Integration der Photovoltaikanlagen in das Stromnetz.

 

Exportieren oder Abregeln
(Ausgabe 05/2011, nur für registrierte Benutzer)

Ein verstärkter Ausbau der erneuerbaren Energien stellt auch erhöhte Anforderungen an die Stromnetze. Philipp Strauß, Bereichsleiter Anlagentechnik und Netzintegration am Fraunhofer IWES, erklärt, wo die Herausforderungen liegen und was passieren muss, um mehr Photovoltaik ans Netz zu bekommen.

 

Richtlinien: Große Aufgaben für kleine Anlagen
(Ausgabe 05/2011, nur für registrierte Benutzer)

Seit März steht so gut wie fest, wie die Anwendungsregel für Photovoltaikanlagen aussehen wird, die in das Niederspannungsnetz einspeisen. Wichtige Neuerungen verbessern die Netzintegration der Anlagen. In den nächsten Jahren werden Solaranlagen aber noch mehr Aufgaben übernehmen müssen.

 

Kurzzeitprognose: Schattenspiele
(Ausgabe 10/2011, nur für registrierte Benutzer)

Ein Grund für Verschattung lässt sich trotz sorgfältigster Anlagenplanung nicht vermeiden: Wolken. Sie führen dazu, dass die von den Modulen erzeugte Solarstrommenge schwankt oder intermittiert. Ein aktuelles Projekt in den USA soll es ermöglichen, die wolkenbedingte Verschattung künftig nicht nur zu erfassen, sondern auch vorherzusagen.

 

Heizen mit Photovoltaik
(Ausgabe 01/2012)

Selten hat ein Thema zu mehr Kontroversen innerhalb der Solarbranche geführt, wie die Frage, inwiefern Solarstrom zur Brauchwassererwärmung oder gar zum Heizen verwendet werden sollte. Bei allem Disput über die Kosten zeigt die Diskussion aber auch, dass zur Netzintegration verschiedene Systemkombinationen beitragen können. Denn dadurch lässt sich Photovoltaik mit thermischen Speichern, die bereits sehr gut entwickelt sind, und Mikro-KWK verbinden.

 

Nachtarbeit möglich
(Ausgabe 03/2012)

Wechselrichter spielen eine entscheidende Rolle bei der Netzintegration. Der neueste Clou: Sie können helfen, Stromleitungen besser zu nutzen, und damit teuren Netzausbau einsparen. Sogar dann, wenn die Sonne nicht scheint.

 

Intelligentes Stromnetz mitten in Berlin

(Ausgabe 06/2012)

Experten sprechen schon länger davon, dass eine Stromversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien theoretisch möglich ist. Mitten in Berlin soll dafür nun ein sogenanntes Micro-Smart-Grid den Beweis liefern. Mit dem Vorhaben auf dem Euref-Campus in Schöneberg betreten die Forscher jedoch wissenschaftliches Neuland.

 

Netzausbau: Der Norden klotzt
(Ausgabe 08/2012, nur für registrierte Nutzer)

Kein anderes Thema polarisiert in der Debatte um die Erneuerbaren wie der Ausbau der Übertragungsnetze. Die Realisierung bleibt hinter der Planung zurück. Die Parteien geben sich gegenseitig die Schuld am schleppenden Ausbau. Andere fragen sich unterdessen, ob der Ausbau in dem Maße überhaupt notwendig ist. Für die Photovoltaik wohl kaum, das belegt eine Studie.

 

Vorhersagen im Viertelstundentakt
(Ausgabe 08/2012, nur für registriete Benutzer)

Vortagesprognosen für das Solarstromaufkommen gibt es schon seit über einem Jahr. Doch noch kurzfristigere Vorhersagen helfen, die Stromnetze stabil zu halten und den Solarstrom besser zu vermarkten. Energieversorger und Solaranlagenbetreiber können damit Geld sparen.

 

Lokale Helden
(März 2014, nur für Abonnenten)

Kleine Photovoltaik im Netz: Wenn kleine Anlagen ein Erfolgsmodell werden sollen, müssen sie sich auch in das Netz integrieren lassen. Christoph Winter, Photovoltaik-Systemtechniker bei Fronius, erklärt, wie ein Netzversuch in Österreich das Problem löst. Und es wird klar: Einfache lokale Regelungen im Wechselrichter können schon viel leisten.

Eigenverbrauch allgemein

Lastverschiebung: Lohnender Sport
(Ausgabe 04/2010)

Als die Bundesregierung im Frühjahr 2010 eine Vergütungsabsenkung für Solarstrom beschlossen hat, wurde Eigenverbrauch plötzlich deutlich attraktiver. Einige Firmen haben damals schnell reagiert und die ersten Produkte auf den Markt gebracht, mit denen sich Eigenverbrauchsquoten steigern lassen.

 

Mit Solarstrom arbeiten
(Ausgabe 06/2011, nur für registriete Benutzer)

Speziell bei gewerblichen Stromkunden passt oft der Energiebedarf im Tagesverlauf gut zu den Zeiten, in denen besonders viel Solarstrom produziert wird. Das macht die Dächer ihrer Gebäude zu perfekten Standorten für Photovoltaikanlagen mit hohem Eigenverbrauch. Ob sich das auch rechnet, hängt jedoch vor allem von den Stromkosten der Betriebe ab.

 

Vorgezogene Netzparität
(Ausgabe 04/2010, nur für registrierte Benutzer)

Um die geplante Eigenverbrauchsförderung zu verhindern, scheuen Kritiker nicht davor zurück, Anlagenbetreiber gegen Rentner auszuspielen. Uwe Leprich vom Institut für Zukunftsenergiesysteme IZES in Saarbrücken erklärt, warum das falsch ist, und benennt die Vorteile des Eigenverbrauchs.

 

 

 

Warum Eigenverbrauch der Allgemeinheit Vorteile bringt
(Ausgabe 06/2011, nur für registrierte Benutzer)

Matthias Reichmuth vom Leipziger Institut für Energie (IE Leipzig) erklärt, für wen sich der Eigenverbrauch rechnet. Obwohl er volkswirtschaftlich nahezu ein Nullsummenspiel ist, bringt er der Allgemeinheit Vorteile.

 

Für Sommer und Winter
(September 2013, nur für Abonnenten)

Hybridkraftwerke: Ein Mikro-Blockheizkraftwerk kann eine Photovoltaikanlage sinnvoll ergänzen. Es produziert Wärme und schließt gleichzeitig die winterliche Stromlücke. Damit kommen Anlagenbetreiber dem Wunsch nach mehr Unabhängigkeit ein großes Stück näher.

Jedes Haus braucht einen Steuermann
(September 2013)

Energiemanagement: Viele Unternehmen werben mit eigenen Energiemanagementsystemen und wollen sich damit von der Konkurrenz absetzen. Doch was einen guten Energiemanager ausmacht, ist bisher kaum definiert. Dadurch ist ein Vergleich zwischen den Systemen im Moment sehr schwierig.

Handel ja, Posterhersteller na ja, Industrie nein
(März 2014, nur für Abonnenten)

Eigenverbrauch in Gewerbe und Industrie: Rein aus Eigenverbrauch finanzierte Großprojekte werden oft als Zukunftschance beschworen. Doch wie sieht die Gegenwart aus? Eine Bestandsaufnahme.

Stromzähler bei Eigenverbrauchsanlagen

Zuwachs im Zählerschrank
(Ausgabe 04/2010)

Seit die Regelung für Eigenverbrauchsförderung gilt, müssen sich Solarteure damit beschäftigen, was sich für sie dadurch ändert.

 

 

Eigenverbrauch zählerabhängig
(Ausgabe 05/2010, nur für registrierte Benutzer)

Im Frühjahr 2010 kamen die ersten Stimmen auf, die davor warnten, dass nicht alle Zähler den Eigenverbrauch richtig bestimmen. Das Gesetz regelt nicht eindeutig, wie sie mir den verschiedenen Stromphasen umgehen müssen. Es ist daher möglich, dass Zähler nur ein Drittel des Eigenverbrauchs anzeigen. photovoltaik beschreibt das Problem.

 

Gute Zähler, schlechte Zähler
(Ausgabe 03/2011)

Es hängt vom Zählerhersteller ab, wie der Kunde erkennt, welcher Zähler sich zur Abrechnung des Eigenverbrauchs eignet. Unter Umständen sieht er es am Typenschild.

Speicherrechner

Mit dem Speicherrechner (aktualisiert Juni 2014) können Sie die passende Größe und die Wirtschaftlichkeit des Batteriesystems in einem konservativen und einem optimistischen Szenario ermitteln.

Zum Speicherrechner Online

Aktuelle Nachrichten zum Thema

Bau eines der Großspeicher von Steag.

IHS: Globaler Speichermarkt verdoppelt sich 2016

28. Juli 2016 |
Speicher und Netze, Topnews
 

In diesem Jahr werden weltweit voraussichtlich 2,9 Gigawattstunden an neuen Speichersystemen ans Netz angeschlossen. 2025 wird die Kapazität nach Ansicht von IHS bereits bei 21 Gigawattstunden liegen.

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Entwicklung des deutschen Speichermarkts nach GTM-Analyse bis 2021

GTM Research erwartet Milliardenvolumen für deutschen Speichermarkt bis 2021

28. Juli 2016 |
Speicher und Netze, Topnews
 

Die Analysten gehen davon aus, dass sich der Markt gegenüber 2015 um den Faktor 11 vergrößern wird. Besonders im Heimspeicher-Segment wird Deutschland seine weltweite Spitzenposition behaupten können.

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Senec auf der Intersolar Europe in München in diesem Jahr

Senec mit mehr als 10.000 verkauften Photovoltaik-Speichersystemen

28. Juli 2016 |
Speicher und Netze, Topnews
 

Der Leipziger Hersteller von Batteriespeichern erwartet in diesem Jahr einen weiteren Absatzrekord. Bislang hat die Deutsche Energieversorgung mehr als 10.000 Photovoltaik-Speicher in Deutschland verkaufen können.

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Seite 1 von 176.

Jeremy Rifkin: Videobotschaft an Teilnehmer der Energy Storage

Jeremy Rifkin, Gründer und Präsident der Foundation on Economic Trends, inspiriert die Teilnehmer der Energy Storage in der morgendlichen Opening Session.

 

 

 

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