Solarworld erzielt Teilerfolg im Handelsstreit in den USA

Kategorie: Politik und Gesellschaft, Topnews

Die Internationales Handelskammer wird die Ermittlungen gegen die kristallinen Photovoltaik-Hersteller aus China und Taiwan fortsetzen. Die kann die US-Tochter von Solarworld als einen Teilerfolg verbuchen.

Handelsministerium in den USA

Bald muss sich das Handelsministerium wohl auch wieder mit den Anti-Dumping- und Anti-Subventionszöllen für chinesische Photovoltaik-Hersteller befassen.
Foto: U.S. of America Department of Commerce

Die Internationale Handelskammer der USA hat bestätigende Hinweise gefunden, dass es Verstöße gegen die bestehenden Anti-Dumping- und Anti-Subventionsbestimmungen für chinesische Photovoltaik-Hersteller gebe. Dies gab die Behörde am Freitag als vorläufige Einschätzung ab. Weitere Details sollten in Kürze veröffentlicht werden. Bei den Untersuchungen, die die US-Tochter von Solarworld angestoßen hat, geht es um ein Schlupfloch für chinesische Modulhersteller. Sie umgingen die Importzölle in den USA, in dem sie Solarzellen aus Drittländern in ihren Modulen verbauten. Dabei kämen die Solarzellen zumeist aus Taiwan. Die Ermittlungen werden daher weitergehen. (Sandra Enkhardt)


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