Phoenix Solar baut Solarpark in Italien

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Noch in diesem Jahr soll die Photovoltaik-Anlage mit 1,7 Megawatt Leistung ans Netz gehen. Wie beim Solarpark „Borgo Piave“ will Etrion noch von den lukrativen Einspeisevergütungen profitieren, die derzeit in Italien gelten und zum Jahreswechsel abgesenkt werden.

Solarpark von Phoenix Solar in Senftenberg aus der Luft

Phoenix Solar baut nicht nur in Deutschland (hier Senftenberg) Solarparks
Foto: Phoenix Solar AG

Die Phoenix Solar AG und Etrion Corporation haben den Bau einer 1,7 Megawatt großen Photovoltaik-Anlage im italienischen Rio Martino vereinbart. Das deutsche Unternehmen werde den Solarpark planen und bauen. Der unabhängige Solarstromproduzent aus der Schweiz werde die Photovoltaik-Anlage dann betreiben. Beide Unternehmen hatten bereits Juli 2010 einen Vertrag über den Bau eines Solarparks „Borgo Piave“ mit 3,5 Megawatt Leistung in Italien geschlossen. Dieses Projekt sei auf einem guten Weg, hieß es bei Etrion. Die Photovoltaik-Anlage werde voraussichtlich im November ans Netz gehen. Etrion rechne zudem damit, dass es mit beiden Solarparks noch von den für dieses Jahr geltenden, lukrativen Einspeisevergütungen für Solarstrom in Italien profitieren kann. Die Arbeiten für den Solarpark in Rio Martino sollen im Oktober beginnen. Bis Jahresende soll die Anlage am Netz sein. Dabei kämen kristalline Solarmodule von Trina Solar und Wechselrichter von SMA zum Einsatz. (Sandra Enkhardt)


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