Noch mehr Millionen für Jinko Solar

Kategorie: Märkte und Trends, Topnews

Ein Konsortium um die Credit Suisse stellt der Projekttochter des chinesischen Photovoltaik-Herstellers für den Geschäftsausbau 150 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Erst am Tag zuvor verkündete Jinko Solar, eine Vereinbarung mit der chinesischen Ping An Bank.

Dachanlage mit Jinko Solar-Solarmodulen

Jinko Solar kann auf mehrere Millionen-Kredite für den Ausbau seines Projektgeschäfts zurückgreifen.
Foto: Jinko Solar

Nur einen Tag nach der Ankündigung, dass die Ping An Bank einer Tochter der Jinko Solar Holding Co., Ltd Kreditlinien von knapp 440 Millionen Euro für die kommenden drei Jahre zur Verfügung stellt, folgt nun eine weitere Kredit-Vereinbarung mit einem Konsortium um die Credit Suisse. Die 150 Millionen US-Dollar (135 Millionen Euro) sind ebenfalls für den Ausbau des Projektgeschäfts der Tochter Jinko Solar Power Engineering Group Ltd. sowie den Kapazitätsausbau auf 1,4 Gigawatt bestimmt. An der Vereinbarung seien neben der Credit Suisse noch weitere Finanzinstitute beteiligt, teilte Jinko Solar weiter mit, ohne allerdings Namen zu nennen. Die Laufzeit des Darlehens betrage 18 Monate. Den Kreditgebern würden auch Optionsscheine gewährt, die sich auf nicht mehr als 2 Prozent der Anteile von Jinko Power beliefen.

Neben Credit Suisse und der Ping An Bank schloss der chinesische Photovoltaik-Hersteller in den vergangenen Monaten bereits Vereinbarungen mit der China Development Bank und der China Minsheng Bank geschlossen. Auch diese Kreditvereinbarungen sind vornehmlich auf den Ausbau des Downstream-Geschäfts von Jinko Solar bestimmt. (Sandra Enkhardt)


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